Supermassereiches Schwarzes Loch aus der Frühzeit des Universums überrascht Forscher

Mit­hil­fe der bei­spiel­lo­sen Bil­d­­ge­­bungs- und Spek­tro­sko­pieleis­tung des James-Webb-Wel­t­raum­­te­­le­skops von NASA, ESA und CSA haben For­scher die Bewe­gung und Zusam­men­set­zung des Gases kar­tiert, das ein super­mas­se­rei­ches Schwar­zes Loch im Zen­trum von Abel­l2744-QSO1 umkreist, einer win­zi­gen Gala­xie in über 13 Mil­li­ar­den Licht­jah­ren Ent­fer­nung. Die Ergeb­nis­se deu­ten dar­auf hin, dass das Schwar­ze Loch mit der 50-mil­­lio­­nen­­fa­chen Son­nen­mas­se älter ist als sei­ne Wirts­ga­la­xie, mög­li­cher­wei­se in der ers­ten Sekun­de des Urknalls ent­stan­den ist und von Anfang an gewal­ti­ge Aus­ma­ße gehabt haben muss. Was…

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Junge Sternhaufen im Fokus naher Galaxien

Astro­nom­in­nen und Astro­no­men haben mit­hil­fe des NASA/ESA/CSA James-Webb-Wel­t­raum­­te­­le­skops – in Kom­bi­na­ti­on mit dem NASA/ESA Hub­­b­le-Wel­t­raum­­te­­le­­skop – einen tie­fen Blick auf Tau­sen­de jun­ger Stern­hau­fen in vier nahe­ge­le­ge­nen Gala­xien gewor­fen und dabei Stern­hau­fen in ver­schie­de­nen Ent­wick­lungs­sta­di­en unter­sucht. Ihre Ergeb­nis­se zei­gen, dass mas­se­rei­che­re Stern­hau­fen schnel­ler aus den Wol­ken her­vor­tre­ten, in denen sie ent­ste­hen, dabei Gas ver­trei­ben und die Gala­xie mit ultra­vio­let­tem Licht durch­flu­ten. Das Ergeb­nis ver­schafft uns ein detail­lier­te­res Ver­ständ­nis der Stern­ent­ste­hung in Gala­xien sowie dar­über, wie und wo sich…

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Webb untersucht die Oberfläche eines Gesteinsplaneten

Mit­hil­fe des Instru­ments MIRI (Mid-Infrared Instru­ment) an Bord des James-Webb-Wel­t­raum­­te­­le­skops (JWST) unter­such­te ein For­schungs­team die Ober­flä­chen­zu­sam­men­set­zung des Gesteins­pla­ne­ten LHS 3844 b. Gelei­tet wur­de die Grup­pe von Sebas­ti­an Zie­ba (Cen­ter for Astro­phy­sics | Har­vard & Smit­h­so­ni­an, Cam­bridge, USA), einem ehe­ma­li­gen Dok­to­ran­den am Max-Planck-Ins­ti­­tut für Astro­no­mie (MPIA) in Hei­del­berg, sowie von Lau­ra Kreid­berg, Direk­to­rin am MPIA und wis­sen­schaft­li­che Lei­te­rin der Stu­die (Prin­ci­pal Inves­ti­ga­tor). Über die Bestim­mung von Exo­­pla­­ne­­ten-Atmo­sphä­­ren hin­aus stellt die Ent­schlüs­se­lung geo­lo­gi­scher Eigen­schaf­ten von Pla­ne­ten, die fer­ne Ster­ne umkrei­sen, den…

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Webb entdeckt Wassereiswolken auf Exo-Jupiter

Ein Team aus Astro­no­men unter der Lei­tung von Eli­sa­beth Matthews am Max-Planck-Ins­ti­­tut für Astro­no­mie (MPIA) hat eine Ent­de­ckung gemacht, die die Gren­zen vie­ler aktu­el­ler Model­le von Exo­pla­ne­ten­at­mo­sphä­ren auf­zeigt: Was­ser­eis­wol­ken auf einem fer­nen, Jupi­­ter-ähn­­li­chen Exo­pla­ne­ten namens Epsi­lon Indi Ab. Wie die­se Beob­ach­tun­gen durch­ge­führt wur­den, ist ein inter­es­san­ter Schritt hin zum gro­ßen Fern­ziel der Exo­pla­ne­ten­for­schung: der Ent­de­ckung und Cha­rak­te­ri­sie­rung eines erd­ähn­li­chen Exo­pla­ne­ten. Schritt für Schritt zur zwei­ten Erde Die Exo­pla­ne­ten­for­schung hat ein ehr­gei­zi­ges lang­fris­ti­ges Ziel: Irgend­wann in den nächsten…

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29 Cygni b oder wie entstehen massereiche Himmelskörper?

Wo ver­läuft die Gren­ze zwi­schen Ster­nen und den mas­se­reichs­ten Pla­ne­ten? Wis­sen­schaft­ler ver­mu­ten, dass dies von ihrer Ent­ste­hungs­me­tho­de abhängt. Ent­stan­den sie durch ein „Bottom-up“-Prozess, bei dem sie all­mäh­lich wuch­sen, oder durch ein „Top-down“-Prozess, bei dem sich eine gro­ße Ansamm­lung von Gas und Staub in klei­ne­re, pla­ne­ten­gro­ße Frag­men­te auf­spal­te­te? Astro­no­men nutz­ten das James-Webb-Wel­t­raum­­te­­le­­skop von NASA, ESA und CSA, um ein Objekt zu unter­su­chen, das etwa 15-mal so schwer ist wie Jupi­ter und sich damit genau an der Gren­ze zwischen…

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Webbs Blick auf den Cranium-Nebel

Astro­no­men sind von den neu­es­ten Bil­dern James-Webb-Wel­t­raum­­te­­le­skops der NASA/ESA/CSA begeis­tert. Sie erin­nern stark an einen trans­pa­ren­ten kos­mi­schen Schä­del und geben den Blick auf das dar­in lie­gen­de „Gehirn“ frei. Der 5.000 Licht­jah­re ent­fern­te Nebel, offi­zi­ell PMR 1 genannt, ent­steht durch einen altern­den Stern, der sei­ne äuße­ren Schich­ten abstößt. Der Nebel PMR 1 ist eine Gas- und Staub­wol­ke, die eine ver­blüf­fen­de Ähn­lich­keit mit einem Gehirn in einem trans­pa­ren­ten Schä­del auf­weist, was ihm den Spitz­na­men „Expo­sed Cra­ni­um Nebu­la” (dt. „Frei­ge­leg­ter…

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Webb liefert überraschende Erkenntnisse über das frühe Universum

Das James-Webb-Wel­t­raum­­te­­le­­skop von NASA, ESA und CSA hat sich erneut selbst über­trof­fen und sein Ver­spre­chen ein­ge­löst, die Gren­zen des beob­acht­ba­ren Uni­ver­sums näher an den kos­mi­schen Ursprung her­an­zu­rü­cken. Dies gelang durch die Bestä­ti­gung einer hel­len Gala­xie, die 280 Mil­lio­nen Jah­re nach dem Urknall exis­tier­te. Mitt­ler­wei­le hat Webb bewie­sen, dass es prak­tisch jeden in die­sen frü­hen Jah­ren gesetz­ten Mei­len­stein über­tref­fen wird. Die neu bestä­tig­te Gala­xie MoM-z14 birgt fas­zi­nie­ren­de Hin­wei­se auf die his­to­ri­sche Chro­no­lo­gie des Uni­ver­sums und dar­auf, wie sehr…

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Webb enthüllt die Feinheiten des Helixnebels

Der Helix­ne­bel, der Anfang des 19. Jahr­hun­derts erst­mals ent­deckt wur­de, zählt auf­grund sei­ner mar­kan­ten, ring­för­mi­gen Gestalt zu den bekann­tes­ten pla­ne­ta­ri­schen Nebeln am Him­mel. Als einer der erd­nächs­ten pla­ne­ta­ri­schen Nebel ist er ein belieb­tes Beob­ach­tungs­ob­jekt für Astro­no­men, die mit boden- und welt­raum­ge­stütz­ten Tele­sko­pen die letz­ten Momen­te eines ster­ben­den Sterns bis ins kleins­te Detail erfor­schen. Das James-Webb-Wel­t­raum­­te­­le­­skop von NASA, ESA und CSA hat die­se Stu­di­en nun auf ein neu­es Niveau geho­ben und lie­fert die bis­her klars­ten Infra­rot­auf­nah­men die­ses bekannten…

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Webb bestätigt Gammastrahlenausbruch im jungen Universum

Das James-Webb-Wel­t­raum­­te­­le­­skop von NASA, ESA und CSA hat die Quel­le eines extrem hel­len Licht­blit­zes, eines soge­nann­ten Gam­ma­strah­len­aus­bruch im Stern­bild Jung­frau, bestä­tigt. Die­ser ent­stand durch die Explo­si­on eines mas­se­rei­chen Sterns, als das Uni­ver­sum erst 730 Mil­lio­nen Jah­re alt war. Zum ers­ten Mal bei einem so weit ent­fern­ten Ereig­nis gelang es dem Tele­skop, die Hei­mat­ga­la­xie der Super­no­va zu ent­de­cken. Die schnel­len Beob­ach­tun­gen von Webb bestä­tig­ten die Daten von Tele­sko­pen auf der gan­zen Welt, die den Gam­ma­strah­len­aus­bruch seit sei­nem Beginn…

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Entdeckung im jungen Universum: Kleine Galaxie beherbergt supermassereiches Schwarzes Loch

For­scher haben mit­hil­fe des James-Webb-Wel­t­raum­­te­­le­skops von NASA, ESA und CSA ein aktiv wach­sen­des super­mas­se­rei­ches Schwar­zes Loch in einer Gala­xie, nur 570 Mil­lio­nen Jah­re nach dem Urknall, nach­ge­wie­sen. CANUCS-LRD-z8.6 gehört zu einer Klas­se klei­ner, sehr weit ent­fern­ter Gala­xien, die Astro­no­men lan­ge Zeit Rät­sel auf­ga­ben. Sie stellt ein wich­ti­ges Puz­zle­teil dar, das bestehen­de Theo­rien zur Ent­ste­hung von Gala­xien und Schwar­zen Löchern im frü­hen Uni­ver­sum in Fra­ge stellt. Die Ent­de­ckung ver­bin­det frü­he Schwar­ze Löcher mit den leucht­kräf­ti­gen Qua­sa­ren, die wir…

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