29 Cygni b oder wie entstehen massereiche Himmelskörper?

Wo ver­läuft die Gren­ze zwi­schen Ster­nen und den mas­se­reichs­ten Pla­ne­ten? Wis­sen­schaft­ler ver­mu­ten, dass dies von ihrer Ent­ste­hungs­me­tho­de abhängt. Ent­stan­den sie durch ein „Bottom-up“-Prozess, bei dem sie all­mäh­lich wuch­sen, oder durch ein „Top-down“-Prozess, bei dem sich eine gro­ße Ansamm­lung von Gas und Staub in klei­ne­re, pla­ne­ten­gro­ße Frag­men­te auf­spal­te­te? Astro­no­men nutz­ten das James-Webb-Wel­t­raum­­te­­le­­skop von NASA, ESA und CSA, um ein Objekt zu unter­su­chen, das etwa 15-mal so schwer ist wie Jupi­ter und sich damit genau an der Gren­ze zwischen…

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Hubbles aktueller Blick auf den Krebsnebel

Vor fast einem Jahr­tau­send beob­ach­te­ten Astro­no­men einen strah­lend hel­len neu­en Stern am Him­mel – eine Super­no­va, die so hell war, dass sie wochen­lang sogar am Tag sicht­bar war. Heu­te ent­wi­ckelt sich ihr Über­rest, der Krebs­ne­bel, in 6.500 Licht­jah­ren Ent­fer­nung wei­ter. Edwin Hub­ble brach­te den Nebel erst­mals mit his­to­ri­schen Auf­zeich­nun­gen in Ver­bin­dung. Seit­dem wur­de er vom NASA/E­­SA-Wel­t­raum­­te­­le­­skop Hub­ble mit höchs­ter Prä­zi­si­on unter­sucht. Nun hat das Tele­skop die­se uralte Explo­si­on erneut beob­ach­tet, um ihre anhal­ten­de Aus­deh­nung und Ent­wick­lung zu…

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Der Zerfall eines Kometen

Der Komet C/2025 K1 (ATLAS), hat­te gera­de sei­nen son­nen­nächs­ten Punkt erreicht und befand sich auf dem Weg aus dem Son­nen­sys­tem. Obwohl er nur weni­ge Tage zuvor noch intakt gewe­sen war, zer­brach K1 in min­des­tens vier Tei­le, wäh­rend das NASA/E­­SA-Wel­t­raum­­te­­le­­skop Hub­ble ihn beob­ach­te­te. Die Wahr­schein­lich­keit dafür, dass dies wäh­rend der Beob­ach­tung durch Hub­ble geschah, ist extrem gering. Der Komet K1, des­sen voll­stän­di­ger Name „Komet C/2025 K1 (ATLAS)“ lau­tet – nicht zu ver­wech­seln mit dem inter­stel­la­ren Kome­ten 3I/ATLAS –, war ursprüng­lich nicht…

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Webbs Blick auf den Cranium-Nebel

Astro­no­men sind von den neu­es­ten Bil­dern James-Webb-Wel­t­raum­­te­­le­skops der NASA/ESA/CSA begeis­tert. Sie erin­nern stark an einen trans­pa­ren­ten kos­mi­schen Schä­del und geben den Blick auf das dar­in lie­gen­de „Gehirn“ frei. Der 5.000 Licht­jah­re ent­fern­te Nebel, offi­zi­ell PMR 1 genannt, ent­steht durch einen altern­den Stern, der sei­ne äuße­ren Schich­ten abstößt. Der Nebel PMR 1 ist eine Gas- und Staub­wol­ke, die eine ver­blüf­fen­de Ähn­lich­keit mit einem Gehirn in einem trans­pa­ren­ten Schä­del auf­weist, was ihm den Spitz­na­men „Expo­sed Cra­ni­um Nebu­la” (dt. „Frei­ge­leg­ter…

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Webb enthüllt Supernova-Vorläufer in der Galaxie NGC 1637

Astro­no­men haben erst­mals mit­hil­fe von Bil­dern des James-Webb-Wel­t­raum­­te­­le­skops der NASA/ESA/CSA einen Super­­no­­va-Vor­­läu­­fer iden­ti­fi­ziert, der mit kei­nem ande­ren Tele­skop sicht­bar war: einen Roten Über­rie­sen in einer nahen Gala­xie. Die Umge­bung des Über­rie­sen war über­ra­schend stau­big – so stau­big, dass er für das Hub­­b­le-Wel­t­raum­­te­­le­­skop der NASA/ESA unsicht­bar war. Vor 40 Mil­lio­nen Jah­ren explo­dier­te ein Stern in einer nahen Gala­xie und schleu­der­te Mate­rie durch den Welt­raum, wodurch ein hel­les Licht­si­gnal ent­stand. Die­ses Licht durch­quer­te den Kos­mos und erreich­te die Erde am…

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Hubble indentifiziert eine Galaxie aus Dunkler Materie

Die meis­ten Gala­xien im nahen Uni­ver­sum sind recht leucht­stark, eini­ge jedoch so licht­schwach, dass sie fast unsicht­bar sind. Astro­no­men haben mit­hil­fe des NASA/E­­SA-Wel­t­raum­­te­­le­skops Hub­ble und ande­rer Obser­va­to­ri­en eine Gala­xie ent­deckt, die fast voll­stän­dig aus Dunk­ler Mate­rie zu bestehen scheint und nur weni­ge Ster­ne ent­hält. Die­se Gala­xie, bekannt als Can­di­da­te Dark Galaxy‑2 (CDG‑2), scheint ledig­lich vier Kugel­stern­hau­fen zu beher­ber­gen (ver­gli­chen mit den über 150 in der Milch­stra­ße) und leuch­tet mit der Leucht­stär­ke von nur etwa einer Mil­li­on Son­nen. In…

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Hubble enthüllt die verborgene Dynamik des Eiernebels

Die­ses atem­be­rau­ben­de Bild des NASA/E­­SA-Wel­t­raum­­te­­le­skops Hub­ble zeigt ein fas­zi­nie­ren­des Licht- und Schat­ten­spiel im Eier­ne­bel (Egg Nebu­la), der von frisch aus­ge­sto­ße­nem Ster­nen­staub geformt wur­de. Der Eier­ne­bel befin­det sich etwa 1.000 Licht­jah­re ent­fernt im Stern­bild Schwan und zeich­net sich durch einen Zen­tral­stern aus, der von einer dich­ten Staub­wol­ke ver­hüllt wird. Nur die Schär­fe des Hub­­b­le-Tele­skops kann die kom­ple­xen Details ent­hül­len, die Auf­schluss über die Pro­zes­se geben, die die­se rät­sel­haf­te Struk­tur for­men. Der Eier­ne­bel, auch bekannt als CRL 2688, befindet…

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Webb liefert überraschende Erkenntnisse über das frühe Universum

Das James-Webb-Wel­t­raum­­te­­le­­skop von NASA, ESA und CSA hat sich erneut selbst über­trof­fen und sein Ver­spre­chen ein­ge­löst, die Gren­zen des beob­acht­ba­ren Uni­ver­sums näher an den kos­mi­schen Ursprung her­an­zu­rü­cken. Dies gelang durch die Bestä­ti­gung einer hel­len Gala­xie, die 280 Mil­lio­nen Jah­re nach dem Urknall exis­tier­te. Mitt­ler­wei­le hat Webb bewie­sen, dass es prak­tisch jeden in die­sen frü­hen Jah­ren gesetz­ten Mei­len­stein über­tref­fen wird. Die neu bestä­tig­te Gala­xie MoM-z14 birgt fas­zi­nie­ren­de Hin­wei­se auf die his­to­ri­sche Chro­no­lo­gie des Uni­ver­sums und dar­auf, wie sehr…

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Neue KI-Methode spürt seltene Objekte im All auf

Ein Astro­no­men­team hat mit­hil­fe einer neu­en KI-gestüt­z­­ten Metho­de sel­te­ne astro­no­mi­sche Objek­te im Hub­ble Lega­cy Archi­ve auf­ge­spürt. Das Team durch­fors­te­te in nur zwei­ein­halb Tagen fast 100 Mil­lio­nen Bild­aus­schnit­te und ent­deck­te dabei fast 1.400 unge­wöhn­li­che Objek­te, von denen über 800 zuvor noch nie doku­men­tiert wor­den waren. Sel­te­ne und unge­wöhn­li­che Objek­te wie kol­li­die­ren­de Gala­xien, Gra­vi­ta­ti­ons­lin­sen und Ring­ga­la­xien sind von immensem wis­sen­schaft­li­chem Inter­es­se, aber in den ste­tig wach­sen­den Daten­men­gen von Tele­sko­pen wie dem Hub­­b­le-Wel­t­raum­­te­­le­­skop schwer zu fin­den. Astro­no­men müs­sen sich daher zunehmend…

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Hubble lüftet das Rätsel um Blaue Nachzüglersterne

Eini­ge Ster­ne schei­nen sich der Zeit selbst zu wider­set­zen. Ein­ge­bet­tet in alte Stern­hau­fen leuch­ten sie blau­er und hel­ler als ihre Nach­barn und sehen viel jün­ger aus als sie tat­säch­lich sind. Die­se als blaue Nach­züg­ler­ster­ne bekann­ten stel­la­ren Beson­der­hei­ten geben Astro­no­men seit über 70 Jah­ren Rät­sel auf. Neue Ergeb­nis­se mit dem NASA/E­­SA-Wel­t­raum­­te­­le­­skop Hub­ble ent­hül­len nun end­lich, wie die­se „ewig jun­gen“ Ster­ne ent­ste­hen und war­um sie in ruhi­ge­ren kos­mi­schen Umge­bun­gen gedei­hen. Blaue Nach­züg­ler­ster­ne fal­len in alten Stern­hau­fen auf, weil sie…

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