ALMA zeigt erstmals den „Wirbel“ eines entstehenden Planeten

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Über die ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­te hin­weg haben Astro­no­men eine recht voll­stän­di­ges Sze­na­rio dafür ent­wi­ckelt, wie neue Pla­ne­ten ent­ste­hen. Den Anfang machen mikro­sko­pi­sche Staub­kör­ner, die mit­ein­an­der ver­klum­pen. Am Ende kommt es zur Ent­ste­hung von Gesteins­pla­ne­ten mit Durch­mes­sern von Tau­sen­den von Kilo­me­tern wie unse­rer Erde oder der noch deut­lich grö­ße­ren Gas­rie­sen wie Jupi­ter. Das Sze­na­rio wird durch Simu­la­tio­nen und Beob­ach­tun­gen gestützt, aber bei den direk­ten Beob­ach­tun­gen gab es eine wich­ti­ge Lücke. Jetzt hat ein Astro­no­men­team unter der Lei­tung von Myri­am Benis­ty vom Max-Planck-Insti­tut für Astro­no­mie die­se Lücke geschlos­sen: ihr mit dem ALMA-Obser­va­to­ri­um in Chi­le auf­ge­nom­me­nes Bild zeigt die Wech­sel­wir­kun­gen des Pla­ne­ten WISPIT 2b – eines Gas­rie­sen mit der fünf­fa­chen Mas­se des Jupi­ter – mit dem umge­ben­den Gas der pro­to­pla­ne­ta­ren Scheibe.

Protoplanetare Scheiben und ihre Strukturen

Pro­to­pla­ne­ta­re Schei­ben aus Gas und Staub sind die Geburts­or­te von Pla­ne­ten. Sie ent­ste­hen im Lau­fe der Stern­ent­ste­hung rund um den jewei­li­gen jun­gen Stern. Die Pla­ne­ten­ent­ste­hung beginnt damit, dass kos­mi­sche Staub­teil­chen in der Schei­be mit­ein­an­der ver­klum­pen. In einem ers­ten Schritt ent­ste­hen dabei kie­sel­stein­gro­ße Gebil­de, Peb­bles, die sich im Lau­fe der Zeit zu grö­ße­ren Gebil­den zusam­men­fin­den, den Pla­ne­te­si­ma­len mit einer Grö­ße von eini­gen bis zu hun­dert Kilo­me­tern. Die­se Pla­ne­te­si­ma­le wie­der­um ver­bin­den sich zu soli­den, pla­ne­ten­gro­ßen Kugeln. In einem gas­rei­chen Teil sam­meln sich um die Kugeln gro­ße Men­gen Gas: sie wer­den zu den Ker­nen von Gas­rie­sen wie Jupi­ter oder Saturn.

WISPIT 2b
Falsch­far­ben­auf­nah­men aus ALMA-Daten der pro­to­pla­ne­ta­ren Schei­be um WISPIT 2. Das Bild auf der lin­ken Sei­te zeigt die Schei­be um WISPIT 2 bei Wel­len­län­gen, die für CO-Mole­kü­le (Koh­len­stoff­mon­oxid) cha­rak­te­ris­tisch ist. Das Licht zeigt die Ver­tei­lung von CO-Gas in der Schei­be und zeigt deut­lich die Ring­struk­tur. Das Bild erfasst einen Bereich von 530 AE Sei­ten­län­gen. Das Detail­bild rechts hat eine Sei­ten­län­ge von 85 AE. Dort sind zusätz­lich Infor­ma­tio­nen zur Bewe­gung des Gases rund um den Pla­ne­ten WISPIT 2b ein­ge­blen­det: Zu uns hin strö­men­des Gas ist bläu­lich dar­ge­stellt, von uns weg­strö­men­des Gas röt­lich. – Cre­dit: © M. Benis­ty, MPIA / ALMA

Beob­ach­tungs­da­ten für die­ses Ent­ste­hungs­sze­na­rio waren bis­lang über­wie­gend indi­rek­ter Natur. Erst seit etwa einem Jahr­zehnt sind direk­te­re Ein­bli­cke mög­lich: Im Jahr 2014, direkt als das Mil­li­me­ter-/Sub­mil­li­me­ter-Obser­va­to­ri­um ALMA den wis­sen­schaft­li­chen Beob­ach­tungs­be­trieb auf­nahm, lie­fer­te es ers­te Bil­der von ring­ar­ti­gen Struk­tu­ren in pro­to­pla­ne­ta­ren Schei­ben, wel­che durch die Anwe­sen­heit jun­ger Pla­ne­ten in der Schei­be ver­ur­sacht wer­den dürf­ten. Im Jahr 2018 gelang es Astro­nom­in­nen und Astro­no­men unter der Lei­tung von Miri­am Kepp­ler, damals Dok­to­ran­din am MPIA, mit dem SPHE­RE-Instru­ment am Very Lar­ge Telescope der ESO das ers­te bestä­tig­te Bild eines Pro­to­pla­ne­ten inner­halb einer pro­to­pla­ne­ta­ren Schei­be auf­zu­neh­men. Es zeigt den Pla­ne­ten PDS 70b in der Schei­be um den Stern PDS 70.

Das WISPIT-2-System

Mit einer Ent­fer­nung von nur etwa 370 Licht­jah­ren von uns ist das PDS-70-Sys­tem nahe genug, dass ver­gleichs­wei­se detail­rei­che Beob­ach­tun­gen mög­lich wer­den. Wech­sel­wir­kun­gen zwi­schen den Pro­to­pla­ne­ten und dem Gas in der Schei­be konn­ten aller­dings bis­lang nicht nach­ge­wie­sen wer­den. Die Pla­ne­ten von PDS 70 schei­nen ihre unmit­tel­ba­re Umge­bung recht effek­tiv von Gas „gerei­nigt“ zu haben. Im August 2025 eröff­ne­te sich dann eine wei­te­re Chan­ce. Da wur­de die Ent­de­ckung des Sys­tems WISPIT 2 bekannt­ge­ge­ben, mit einer wei­te­ren pro­to­pla­ne­ta­ren Schei­be, in der ein Pla­net deut­lich zu erken­nen ist. WISPIT 2 ist nach dem Such­pro­gramm benannt, das zu sei­ner Ent­de­ckung führ­te („WIde Sepa­ra­ti­on Pla­nets In Time“, sehr frei über­setzt: weit von ihrem Stern ent­fern­te Pla­ne­ten über län­ge­re Zeit ver­folgt). Das Sys­tem ist 430 Licht­jah­re weit von der Erde entfernt. 

Der ers­te Pla­net des Sys­tems, WISPIT 2b, ein Gas­rie­se, wur­de par­al­lel mit dem SPHE­RE-Instru­ment am VLT der ESO und dem 6,5‑m-Magellan-Clay-Teleskop ent­deckt. Cha­rak­te­ris­ti­sches Licht von ange­reg­tem Was­ser­stoff (die „Hα-Linie“) zeigt, dass die­ser Pla­net nach wie vor Gas aus sei­ner Umge­bung akkre­tiert, also immer noch wächst. Die Ent­de­ckung eines zwei­ten Pla­ne­ten, WISPIT 2c, wur­de im März 2026 auf der Grund­la­ge von Beob­ach­tun­gen mit den VLT-Instru­men­ten SPHERE und GRAVITY+ bekannt gege­ben. Eine klei­ne Über­ra­schung: Ein im August 2026 ver­öf­fent­lich­ter Fach­ar­ti­kel des MPIA-Dok­to­ran­den Cade Bür­gy zeigt, dass sich im Zen­trum der Schei­be nicht ein ein­zel­ner Stern, son­dern zwei Ster­ne in einer sehr engen Umlauf­bahn umein­an­der befinden!

Winzige Details als Herausforderung

Was die Erstel­lung aus­sa­ge­kräf­ti­ger astro­no­mi­scher Bil­der der Pla­ne­ten­ent­ste­hung beson­ders schwie­rig macht, ist der win­zi­ge Maß­stab der betei­lig­ten Struk­tu­ren. Wür­de Ihnen jemand, der 2 Meter von Ihnen ent­fernt steht, ein Buch hoch­hal­ten, könn­ten Sie dann den Text lesen? Wie wäre es mit 10 Metern? Bei der Ent­fer­nung von WISPIT 2 ist die Abbil­dung einer Struk­tur, die so groß ist wie die Ent­fer­nung zwi­schen Erde und Son­ne („eine astro­no­mi­sche Ein­heit“, abge­kürzt 1 AE), von der Detail­grö­ße her so schwie­rig, als woll­ten sie ein gewöhn­li­ches Buch aus einer Ent­fer­nung von 5 Kilo­me­tern lesen.

Es gibt zumin­dest bei Gas- und Staub­struk­tu­ren eigent­lich nur eine Anla­ge, die das nöti­ge Auf­lö­sungs­ver­mö­gen besitzt: das ALMA-Obser­va­to­ri­um, ein Feld aus 66 Radio­te­le­sko­pen auf dem Cha­jnan­tor-Pla­teau in den chi­le­ni­schen Anden, betrie­ben von einem inter­na­tio­na­len Kon­sor­ti­um. Die ALMA-Anten­nen las­sen sich in einer ganz bestimm­ten Wei­se so „zusam­men­schal­ten“, dass sie so scharf sehen wie ein ein­zi­ges rie­si­ges Tele­skop mit einem Durch­mes­ser von bis zu 16 Kilo­me­tern. Nach der Ent­de­ckung von WISPIT 2b lag daher nahe, Gas und Staub in der WISPIT-2-Schei­be mit ALMA genau­er unter die Lupe zu nehmen. 

ALMA beobachtet das Wispit-2-System

Ent­spre­chend rich­te­ten sich im Sep­tem­ber 2025 die ALMA-Anten­nen auf das WISPIT 2‑System. Die dama­li­ge Anten­nen­an­ord­nung ent­sprach dem größ­ten mit ALMA mög­li­chen Auf­lö­sungs­ver­mö­gen. Wei­te­re Beob­ach­tun­gen folg­ten im Novem­ber 2025 und im März 2026. Das Beob­ach­tungs­pro­gramm waren von einem Team unter der Lei­tung von Ste­fa­no Fac­chi­ni von der Uni­ver­si­tät Mai­land geplant und vor­ge­schla­gen wor­den, zu dem auch Myri­am Benis­ty gehör­te, die Lei­te­rin der Abtei­lung „Pla­ne­ten­ent­ste­hung und Exo­pla­ne­ten“ am MPIA. Fac­chi­ni, Benis­ty und wei­te­re Team­mit­glie­der waren bes­tens vor­be­rei­tet: In den ver­gan­ge­nen Jah­ren hat­ten sie im Rah­men des Pro­jekts „exo­AL­MA“ ihre Fähig­kei­ten geschult, aus ALMA-Beob­ach­tun­gen von pro­to­pla­ne­ta­ren Schei­ben mög­lichst vie­le Infor­ma­tio­nen zu gewin­nen. Benis­ty war bereits Teil der For­schungs­grup­pe gewe­sen, die WISPIT 2b ent­deckt hatte. 

Ein leis­tungs­star­kes Obser­va­to­ri­um plus ein Team erfah­re­ner Nut­zer erwies sich als die rich­ti­ge Kom­bi­na­ti­on. Den For­schen­den gelang es, Bil­der des Staubs und des Gases in der pro­to­pla­ne­ta­ren Schei­be auf­zu­neh­men, die so detail­l­reich waren wie nie zuvor. Span­nen­de Ergeb­nis­se gab es ins­be­son­de­re beim Gas der Schei­be. Benis­ty, die die­sen Teil des Pro­jekts lei­te­te, sagt: „Wir sehen deut­lich, wie bei­de Pla­ne­ten das Gas in ihrer Umge­bung beein­flus­sen. WISPIT 2c hat um sich her­um eine Art Höh­le aus Gas geschaf­fen, WISPIT 2b eine Lücke im Gas der Schei­be. Um WISPIT 2b her­um fin­den wir genau so eine Art von Gas­wir­bel, die Simu­la­tio­nen von Schei­be-Pla­net-Wech­sel­wir­kun­gen vor­her­ge­sagt haben. Beob­ach­tet wur­de solch ein Wir­bel aller­dings nicht – aber jetzt haben wir ein Bild davon!“ Damit ist WISPIT 2b der ein­zi­ge Pro­to­pla­net, bei dem alle Puz­zle­tei­le der Pla­ne­ten­ent­ste­hung sicht­bar gemacht sind: die pro­to­pla­ne­ta­re Schei­be, der Pla­ne­ten selbst, der Nach­weis, dass der Pla­net noch immer Mate­rie ansam­melt, und nun eben das Gas, wie es direkt mit dem Pla­ne­ten inter­agiert. Pla­ne­ten­ent­ste­hung live.

Was folgt aus Gaswirbeln?

Die Hoff­nung dabei: Sind nach die­sem ers­ten Bei­spiel erst ein­mal wei­te­re Beob­ach­tun­gen die­ser Art gelun­gen, könn­te sich eine wich­ti­ge offe­ne Fra­ge beant­wor­ten las­sen. Wir­bel allein, ohne den direk­ten Nach­weis eines Pla­ne­ten, wur­den näm­lich bereits in ande­ren pro­to­pla­ne­ta­ren Schei­ben beob­ach­tet. Aller­dings las­sen sich sol­che Wir­bel erst ein­mal nicht ein­deu­tig inter­pre­tie­ren: Deu­ten sie auf die Anwe­sen­heit eines selbst nicht sicht­ba­ren Pla­ne­ten hin? Oder sind da doch nur, ganz ohne Pla­net, tur­bu­len­te Pro­zes­se in pro­to­pla­ne­ta­ren Schei­ben am Werk? In den jetzt ver­öf­fent­lich­ten Beob­ach­tun­gen sehen wir erst­mals bei­des, Wir­bel und Pla­net. Ste­fa­no Fac­chi­ni von der Uni­ver­si­tät Mai­land, ver­ant­wort­lich für die ALMA-Beob­ach­tun­gen, denen wir die neu­en Ergeb­nis­se ver­dan­ken, sagt: „Hof­fent­lich hel­fen Beob­ach­tun­gen wie die­se den Astro­no­men, in Zukunft Schei­ben­merk­ma­le, die auf die Anwe­sen­heit eines Pro­to­pla­ne­ten hin­deu­ten, von sol­chen zu unter­schei­den, die auf ande­re Wei­se zustandekommen.“

WISPIT 2b ist ein Gas­rie­se in beträcht­li­cher Ent­fer­nung von den Zen­tral­ster­nen, mit einem Abstand von 57 astro­no­mi­schen Ein­hei­ten fast dop­pelt so weit ent­fernt wie Nep­tun von der Son­ne. Fast alle bekann­ten Exo­pla­ne­ten befin­den sich viel näher an ihrem Zen­tral­stern. Die bei der Ana­ly­se ver­wen­de­ten Metho­den ebnen den Weg für Beob­ach­tun­gen sol­cher ihrem Stern nähe­ren Pla­ne­ten mit Instru­men­ten der nächs­ten Gene­ra­ti­on, näm­lich mit dem 39-Meter-Extre­me­ly Lar­ge Telescope der ESO und im Rah­men der geplan­ten Auf­rüs­tung der ALMA-Anten­nen mit deut­lich ver­bes­ser­ter Emp­find­lich­keit. In etwas mehr als einem Jahr­zehnt könn­ten die­se Instru­men­te eine aktua­li­sier­te Ver­si­on des vor­lie­gen­den Ergeb­nis­ses lie­fern: eine Moment­auf­nah­me eines Gas­rie­sen, der sich in der­sel­ben Ent­fer­nung von sei­nem Stern befin­det wie Jupi­ter oder Saturn von der Son­ne. Damit gewin­nen wir dann hof­fent­lich auch neue Erkennt­nis­se dar­über, wie sol­che Gas­rie­sen dazu bei­tra­gen, ein Son­nen­sys­tem wie das unse­re zu formen.

MP

Hintergrundinformationen

Die hier vor­ge­stell­ten Ergeb­nis­se wur­den ver­öf­fent­licht als M. Benis­ty et al., „Map­ping the WISPIT 2 Pla­net-Hos­ting Cavi­ty at Sub-Hill-Radi­us sca­les“, in der Fach­zeit­schrift Astro­phy­si­cal Let­ters. Der Nach­weis des Dop­pel­stern­sys­tems im Zen­trum von WISPIT 2 wur­de als A&A‑Letter ange­nom­men und ist als E‑Print auf dem arXiv ver­füg­bar unter dem Titel: C. J. Bür­gy et al., „A clo­ser look at the WISPIT 2 host star. Evi­dence for a spec­tro­sco­pic binary.“

Die betei­lig­ten MPIA-For­sche­rin­nen und For­scher sind Myri­am Benis­ty, Fran­ces­co Zaga­ria und Cade Bür­gy in Zusam­men­ar­beit mit Ste­fa­no Fac­chi­ni (Uni­ver­si­tät Mai­land), Richard Teague (MIT), Pie­tro Curo­ne (Uni­ver­si­tät Chi­le), Vivi­a­na Pez­zot­ta (Uni­ver­si­tät Mai­land), Jaehan Bae (Uni­ver­si­tät Flo­ri­da), Gabrie­le Cug­no (Uni­ver­si­tät Zürich) und Dani­el Pri­ce (Monash University).

Das Ata­ca­ma Lar­ge Millimeter/submillimeter Array (ALMA) ist eine inter­na­tio­na­le astro­no­mi­sche Ein­rich­tung, die von der Euro­päi­schen Süd­stern­war­te (ESO), der US-ame­ri­ka­ni­schen Natio­nal Sci­ence Foun­da­ti­on (NSF) und den Natio­nal Insti­tu­tes of Natu­ral Sci­en­ces (NINS) Japans in Zusam­men­ar­beit mit der Repu­blik Chi­le betrie­ben wird. ALMA wird von der ESO im Namen ihrer Mit­glied­staa­ten, von der NSF in Zusam­men­ar­beit mit dem Natio­nal Rese­arch Coun­cil of Cana­da (NRC) und dem Natio­nal Sci­ence and Tech­no­lo­gy Coun­cil (NSTC) in Tai­wan sowie von den NINS in Zusam­men­ar­beit mit der Aca­de­mia Sini­ca (AS) in Tai­wan und dem Korea Astro­no­my and Space Sci­ence Insti­tu­te (KASI) finan­ziert. Der Bau und Betrieb von ALMA wird von der ESO im Namen ihrer Mit­glied­staa­ten, vom Natio­nal Radio Astro­no­my Obser­va­to­ry (NRAO), das von Asso­cia­ted Uni­ver­si­ties, Inc. (AUI) ver­wal­tet wird, im Namen Nord­ame­ri­kas und vom Natio­nal Astro­no­mic­al Obser­va­to­ry of Japan (NAOJ) im Namen Ost­asi­ens gelei­tet. Das Joint ALMA Obser­va­to­ry (JAO) über­nimmt die ein­heit­li­che Lei­tung und Ver­wal­tung des Baus, der Inbe­trieb­nah­me und des Betriebs von ALMA.

Link zur Pres­se­mit­tei­lung des MPIA

Andreas

Andreas Schnabel war bis zum Ende der Astronomie-Zeitschrift "Abenteuer Astronomie" im Jahr 2018 als Kolumnist tätig und schrieb dort über die aktuell sichtbaren Kometen. Er ist Mitglied der "Vereinigung für Sternfreunde e.V.". Neben Astronomie, betreibt der Autor des Blogs auch Fotografie und zeigt diese Bilder u.a. auf Flickr.

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