Objekte des Monats: Die Galaxien Messier 60 und NGC 4647

  • Letz­te Ände­rung:2 Wochen 
  • Lese­zeit:7Minu­ten
  • Wör­ter:1553
  • Bei­trags­auf­ru­fe:46

Mes­sier 60 (NGC 4649) ist eine ellip­ti­sche Gala­xie im Stern­bild Jung­frau (Vir­go). Sie wur­de am 11. April 1779 von dem deut­schen Astro­no­men Johann Gott­fried Köh­ler in sei­ner pri­va­ten Stern­war­te in Dres­den zusam­men mit M 59 ent­deckt, als er einen Kome­ten (C/1779 A1 Bode) im sel­ben Abschnitt des Him­mels beob­ach­te­te. Er notier­te: „Zwei sehr klei­ne Nebel, kaum sicht­bar in einem 3‑Fuß-Tele­skop: Der eine über dem ande­ren.“ Der ita­lie­ni­sche Astro­nom Bar­n­aba Oria­ni ent­deck­te die Gala­xie einen Tag und Charles Mes­sier nur vier Tage spä­ter unab­hän­gig von Köh­ler. Im Zuge sei­ner Suche ent­deck­te Mes­sier eine wei­te­re Gala­xie im Vir­go-Gala­xien­hau­fen (M 58), die Köh­ler offen­sicht­lich über­se­hen hat­te. Er füg­te das Objekt schließ­lich zu sei­nem berühm­ten Nebel­ka­ta­log hin­zu. Mes­sier beschreibt M 60 als „etwas deut­li­cher” als M 58 und M 59 sowie als Nebel ohne Sterne.

In sei­nen Auf­zeich­nun­gen ver­merk­te er auch den Kome­ten, der zwi­schen dem 13. und 14. April 1779 an M 60 vor­bei­ge­zo­gen war. Die­ser zog so nahe an den Gala­xien vor­bei, dass er in Mes­siers Fern­rohr im glei­chen Blick­feld erschien und die bei­den ande­ren Gala­xien regel­recht über­strahl­te. Aus die­sem Grund ent­deck­te Charles Mes­sier die Gala­xien erst in der Nacht dar­auf. Mes­sier 60 bil­det ein attrak­ti­ves Paar mit der in unmit­tel­ba­rer Nähe lie­gen­den Spi­ral­ga­la­xie NGC 4647. Sie wur­de am 15. März 1784 von dem deutsch-bri­ti­schen Astro­no­men Fried­rich Wil­helm Her­schel ent­deckt. Her­schel erkann­te bei­de Objek­te als Dop­pel­ne­bel, eben­so wie sein Sohn John, der es als „ein sehr schö­nes und merk­wür­di­ges Objekt“ bezeich­ne­te. Bei­de Gala­xien sind auch als Arp 116 in Hal­ton Arps Kata­log der unge­wöhn­li­chen und wech­sel­wir­ken­den Gala­xien verzeichnet.

Eine elliptische Riesengalaxie

Mes­sier 60 ist hell genug, um mit jedem Tele­skop beob­ach­tet zu wer­den. Es han­delt sich um eine der drei gro­ßen ellip­ti­schen Rie­sen­ga­la­xien im Vir­go-Gala­xien­hau­fen, dem mehr als 1.300, mög­li­cher­wei­se sogar mehr als 2.000 Gala­xien ange­hö­ren. Die­ser befin­det sich im Zen­trum des Vir­go-Super­hau­fens, zu dem auch die Loka­le Grup­pe gehört. M 60 ist das öst­lichs­te Mes­sier-Objekt die­ses Hau­fens und die dritt­hells­te Gala­xie. Nur Mes­sier 49 (8,4 mag) und Mes­sier 87 (8,7 mag) erschei­nen leucht­kräf­ti­ger. Als die am wei­tes­ten öst­lich gele­ge­ne Mes­sier-Gala­xie des Vir­go-Clus­ters ist M 60 auch die letz­te in einer Rei­he von drei Gala­xien (M 58, M 59 und M 60), die in das Sicht­feld eines auf die­sen Bereich des Him­mels gerich­te­ten Tele­skops gera­ten. Mes­sier 60 liegt 56,7 Mil­lio­nen Licht­jah­re von der Erde ent­fernt. Die Gala­xie ist das domi­nie­ren­de Mit­glied eines Sub­clus­ters von vier ziem­lich iso­liert ste­hen­den Gala­xien. Die wird als M60-Grup­pe (Vir­go-Clus­ter C) bezeich­net. Gleich­zei­tig gilt sie als die nächst­ge­le­ge­ne bekann­te iso­lier­te kom­pak­te Galaxiengruppe.

Messier 60 & NGC 4647
Mes­sier 60 und NGC 4647 in der Jung­frau – Auf­nah­me von Micha­el Brei­te, Ste­fan Heutz & Wolf­gang Ries, Quel­le: CCD-Gui­de, Astro­no­mi­scher Arbeits­kreis Salzkammergut

Die Gala­xie ist vom Hub­ble-Typ E2. Eini­ge Quel­len klas­si­fi­zie­ren sie jedoch als lin­sen­för­mi­ge Gala­xie des Hub­ble-Typs S0. Der Wert E2 weist auf eine Abfla­chung von 20 % hin, wodurch die Gala­xie fast rund erscheint. Sie besitzt eine schein­ba­re Hel­lig­keit von 8,8 mag und einen schein­ba­ren Durch­mes­ser von 7,4 x 6,0 Bogen­mi­nu­ten. Im Gegen­satz zu Spi­ral­ga­la­xien wei­sen ellip­ti­sche Gala­xien kei­ne orga­ni­sier­ten Struk­tu­ren auf und erschei­nen dem Beob­ach­ter eher lang­wei­lig. Die in Tele­sko­pen leicht abge­plat­tet erschei­nen­de Gala­xie hat einen wah­ren Durch­mes­ser von 118.000 Licht­jah­ren. Ihr äuße­rer Halo könn­te sogar noch grö­ßer sein. Sie besitzt eine Mas­se von über einer Bil­li­on Son­nen. Ihre abso­lu­te Hel­lig­keit beträgt ‑22,3 mag, was einer intrin­si­schen Leucht­kraft von 71 Mil­li­ar­den Son­nen ent­spricht. Im Halo der Gala­xie ver­mu­tet man bis zu 5.100 kugel­för­mi­ge Stern­hau­fen. Das ent­spricht der 20-fachen Anzahl an Kugel­stern­hau­fen, die unse­re eige­ne Gala­xie beher­bergt (ca. 150 bis 200).

Die Begleiter von Messier 60

In unmit­tel­ba­rer Nähe zu Mes­sier 60, etwa 2,5 Bogen­mi­nu­ten von ihr ent­fernt, befin­det sich die klei­ne Bal­ken­spi­ral­ga­la­xie NGC 4647. Sie steht wahr­schein­lich in Wech­sel­wir­kung mit M 60 und weist einen Durch­mes­ser von 55.000 Licht­jah­ren auf. Sie steht 61 Mil­lio­nen Licht­jah­re von der Erde ent­fernt, besitzt 10 Mil­li­ar­den Ster­ne und aus­ge­dehn­te Ster­nen­ste­hungs­ge­bie­te. Die bei­den opti­schen Schei­ben der Gala­xien schei­nen sich zu über­lap­pen. Obwohl die Über­lap­pung ihrer Halos auf eine sol­che gra­vi­ta­ti­ve Inter­ak­ti­on hin­deu­tet, zei­gen foto­gra­fi­sche Auf­nah­men kei­ner­lei Anzei­chen von Ver­zer­run­gen, wie sie bei so nahe bei­ein­an­der­lie­gen­den Gala­xien zu erwar­ten wären. Dies legt nahe, dass die bei­den Gala­xien in Wirk­lich­keit nur auf­grund eines per­spek­ti­vi­schen Effekts über­la­gert sind und mög­li­cher­wei­se etwas wei­ter von­ein­an­der ent­fernt ste­hen. Hub­ble-Beob­ach­tun­gen deu­ten jedoch dar­auf hin, dass eine Gezei­ten­wech­sel­wir­kung zwi­schen M 60 und NGC 4647 even­tu­ell bereits begon­nen hat. Neue­re Stu­di­en bele­gen die­sen Ver­dacht jedoch nicht.

M 60 & NGC 4647 (Hubble)
Mes­sier 60 und NGC 4647 in einer Auf­nah­me des Hub­ble-Welt­raum­te­le­skops – Cre­dit: NASA, ESA, CC BY 3.0, via Wiki­me­dia Commons

Die bei­den Gala­xien bil­den daher ein rein optisch gebun­de­nes Gala­xien­paar, was als Arp 116 (Holm 448) bezeich­net wird. Hal­ton Arp glie­der­te sei­nen Kata­log unge­wöhn­li­cher Gala­xien nach rein mor­pho­lo­gi­schen Kri­te­ri­en in Grup­pen ein. Laut Arp gehört die­se Gala­xie zur Klas­se der „Ellip­ti­schen Gala­xien in der Nähe von Spi­ral­ga­la­xien, die die­se stö­ren“. Eine Typ‑I Super­no­va mit der Bezeich­nung SN 1979A wur­de in NGC 4647 im Jahr 1979 beob­ach­tet. Am 16. April 2022 ent­deck­te der japa­ni­sche Ama­teur­as­tro­nom Koi­chi Itag­aki einen wei­te­ren hel­len Licht­punkt in der Schei­be von NGC 4647. Die­ser stell­te sich eben­falls als Super­no­va vom Typ Ia her­aus. Die Super­no­va SN 2022hrs erreich­te nur eine Woche spä­ter eine maxi­ma­le Hel­lig­keit von 12,6 Magni­tu­den. Dadurch konn­te die Ent­fer­nung zu NGC 4647 neu bestimmt wer­den. Sie befin­det sich dem­nach nun 91 Mil­lio­nen Licht­jah­re ent­fernt und liegt daher deut­lich im Hin­ter­grund von Mes­sier 60.

In der unmit­tel­ba­ren Umge­bung von M 60 wur­de 2013 die ultra­kom­pak­te Zwerg­ga­la­xie M60-UCD1 ent­deckt. Sie befin­det sich 22.000 Licht­jah­re von der Haupt­ga­la­xie ent­fernt und ent­hält ein 21 Mil­lio­nen Son­nen­mas­sen schwe­res super­mas­se­rei­ches Schwar­zes Loch. Die Zwerg­ga­la­xie ent­stand wahr­schein­lich vor rund 10 Mil­li­ar­den Jah­ren bei einer Kol­li­si­on mit einer ande­ren Gala­xie. Sie stellt das übrig geblie­be­ne Zen­trum die­ser Gala­xie dar. Die Zwerg­ga­la­xie besitzt einen Durch­mes­ser von nur 300 Licht­jah­ren und ent­hält rund 140 Mil­lio­nen Son­nen. Bemer­kens­wer­ter­wei­se befin­det sich etwa die Hälf­te ihrer Mas­se in einem Radi­us von nur etwa 80 Licht­jah­ren. M60-UCD1 gilt daher als die kleins­te und mas­se­ärms­te Gala­xie mit einem bestä­tig­ten zen­tra­len Schwar­zen Loch. Sie ist mög­li­cher­wei­se die dich­tes­te bekann­te Gala­xie mit einer außer­ge­wöhn­lich hohen Ster­nen­dich­te von mehr als hun­dert Ster­nen pro Kubiklicht­jahr im loka­len Uni­ver­sum. Die Stern­dich­te ist damit etwa 15.000 Mal höher als in der Son­nen­um­ge­bung. Das bedeu­tet, dass die Ster­ne etwa 25 Mal näher bei­ein­an­der lie­gen. Wäh­rend der Kol­li­si­on mit M 60 wur­den auf­grund der gra­vi­ta­ti­ven Kräf­te vie­le Ster­ne und Dunk­le Mate­rie aus der Haupt­ga­la­xie her­aus­ge­ris­sen. Ver­mut­lich wird die Zwerg­ga­la­xie in fer­ner Zukunft kom­plett mit M 60 verschmelzen.

Virgo-Galaxienhaufen
Der öst­li­che Bereich des Vir­go-Gala­xien­hau­fens © Andre­as Schnabel

Auch im Zen­trum von Mes­sier 60 ver­mu­tet man ein super­mas­se­rei­ches Schwar­zes Loch mit einer Mas­se von etwa 3,4 bis 4,5 Mil­li­ar­den Son­nen­mas­sen. Es ist der­zeit inak­tiv und zählt zu den größ­ten bekann­ten Schwar­zen Löchern im loka­len Uni­ver­sum. Sei­ne Mas­se ent­spricht etwa dem 1.000-fachen der Mas­se des Schwar­zen Lochs im Zen­trum unse­rer Milch­stra­ße. Die Rönt­gen­strah­lung der Gala­xie zeigt einen Hohl­raum, der durch Jets ent­stan­den ist, wel­che das Schwar­ze Loch in frü­he­ren akti­ven Pha­sen aus­ge­sto­ßen hat. Die Bewe­gung von M 60 durch das Inter­clus­ter-Medi­um des Vir­go­hau­fens führt zu einem Ram-Pres­su­re-Strip­ping von Gas aus dem äuße­ren Halo der Gala­xie. Am 28. Janu­ar 2004 wur­de in M 60 eine Super­no­va vom Typ Ia ent­deckt. Bei ihrer Ent­de­ckung wies sie nur eine Hel­lig­keit von 18,8 Grö­ßen­klas­sen auf und war bereits am Abklin­gen. Sie war ver­mut­lich etwa ein hal­bes Jahr zuvor auf­ge­leuch­tet. Sie blieb jedoch unbe­merkt, da sich M 60 zu die­sem Zeit­punkt nahe ihrer Kon­junk­ti­on mit der Son­ne befand.

Beobachtung

Mes­sier 60 ist unter einem dunk­len Land­him­mel bereits in einem 10×50-Fernglas rela­tiv deut­lich als klei­ner, ver­schwom­me­ner Licht­fleck zu erken­nen. Mit einem 3 bis 4‑Zoll Refrak­tor und mitt­le­ren Ver­grö­ße­run­gen von 60-fach erscheint die Gala­xie als unschar­fer, ova­ler Licht­fleck mit einem etwas hel­le­ren Zen­trum. Unter guten Sicht­be­din­gun­gen ist mit einer Öff­nung von 5‑Zoll und einer höhe­ren Ver­grö­ße­rung auch ihr Beglei­ter NGC 4647 mit indi­rek­tem Sehen nach­weis­bar. Er erscheint als nord­west­li­che Aus­buch­tung des Halos. Mit 6 bis 8‑Zoll Öff­nung und 70 bis 100-facher Ver­grö­ße­rung erscheint M 60 etwas hel­ler und aus­ge­dehn­ter. Der Kern erscheint stern­ar­tig und sehr hell, der Kern­be­reich eher dif­fus. Die Hel­lig­keit der Koma nimmt nur mäßig zur Mit­te hin zu. Sie bil­det mit zwei schwä­che­ren Ster­nen ein fla­ches, gleich­schenk­li­ges Drei­eck. NGC 4647 erscheint nur als struk­tur­lo­ser, 12 mag hel­ler und nur eine Bogen­mi­nu­te gro­ßer Licht­fleck. Die­ser wird vom äuße­ren Halo von M 60 ab einer Öff­nung von 8‑Zoll etwas überlappt.

Aufsuchkarte M 60 & NGC 4647
Auf­such­kar­te für Mes­sier 60 & NGC 4647 – erstellt mit SkytechX

Mit Tele­sko­pen ab 10-Zoll Öff­nung besitzt die Begleit­ga­la­xie ein etwas hel­le­res, dif­fu­ses Zen­trum und scheint durch einen dunk­len Strei­fen von M 60 getrennt zu sein. Mit noch grö­ße­ren Tele­sko­pen erschei­nen bei­de Gala­xien recht hell. Die Hel­lig­keit von M 60 nimmt zum Zen­trum hin nur mäßig zu. Auf­fäl­lig ist hier der stern­för­mig erschei­nen­de, schwa­che Kern. Der Kern­be­reich von NGC 4647 ist nahe­zu gleich­för­mig hell und wird von einem eben­so gleich­för­mi­gen, leicht fle­cki­gen Halo umge­ben. Nur 25 Bogen­mi­nu­ten nord­west­lich von M 60 befin­det sich die ellip­ti­sche Gala­xie M 59 mit einer Hel­lig­keit von 9,7 Grö­ßen­klas­sen. Mit mitt­le­ren Ver­grö­ße­run­gen befin­den sich bei­de Mes­sier-Objek­te im sel­ben Gesichts­feld eines Teleskops.

Mes­sier 60 ist ein typi­sches Objekt des Früh­lings­him­mels und des Früh­som­mers und steht nahe der Gren­ze zum Stern­bild Coma Bere­nices. Die Gala­xie ist rela­tiv ein­fach auf­zu­fin­den, denn sie steht ca. 7° west­lich von Rho Vir­gi­nis und 4 ½ Grad west­lich und etwas nörd­lich von Epsi­lon. Aus­ge­hend vom Stern Vin­dem­ia­trix (Epsi­lon Vir, 2,8 mag) zie­hen wir eine Linie in Rich­tung Denebo­la (Beta Leo, 2,1 mag). Unge­fähr 5° west­lich von Epsi­lon Vir steht ein Drei­eck aus Ster­nen der 6. und 7. Grö­ßen­klas­se, das sich um Rho Vir (4,9 mag) grup­piert. Die Gala­xie befin­det sich etwa 1 ½ Grad nörd­lich die­ser Gruppe.

Auf­such­kar­te Mes­sier 60 & NGC 4647 (57,5 KiB, 31 hits)

Steckbrief für Messier 60 & NGC 4647

Daten und Fak­ten für die Gala­xien Mes­sier 60 und NGC 4647 in der Jung­frau (Vir­go)
Objekt­na­meMes­sier 60
NGC 4647
Kata­log­be­zeich­nungNGC 4649, UGC 7898, PGC 42831, MCG 2−33−2, KCPG 353B, ARP 116
UGC 7896, PGC 42816, MCG 2−33−1, ZWG 71.15, KCPG 353A, IRAS12410+1151
TypGala­xie, E2
Gala­xie, SBc Ring
Stern­bildJung­frau (Vir­go)
Rekt­aszen­si­on (J2000.0)12h 43m 39,8s
12h 43m 32,5s
Dekli­na­ti­on (J2000.0)+11° 33′ 11″
+11° 34′ 58″
V Hel­lig­keit8,8 mag
11,4 mag
Flä­chen­hel­lig­keit12,9 mag
13,2 mag
Win­kel­aus­deh­nung7,6′ x 6,2′
2,9′ x 2,3′
Posi­ti­ons­win­kel105°
125°
Abso­lu­te Helligkeit-21,462
‑19,926
Durch­mes­ser118.000 Licht­jah­re
55.000 Lichtjahre
Ent­fer­nung56,7 Mil­lio­nen Lichtjahre
61 Mil­lio­nen Lichtjahre
Beschrei­bungvB,pL,R,f of Dneb; NGC 4647 @ 2.5′
pF,pL,lE115,np of Dneb; H III 144;NGC 4649 @ 2.5′
Ent­de­ckerJohann Gott­fried Köh­ler, 1779
Fried­rich Wil­helm Her­schel, 1784
Stern­at­lan­tenCam­bridge Star Atlas: Chart 11
Inter­stel­larum Deep Sky Atlas: Chart 45 & D2
Mill­en­ni­um Star Atlas: Charts 723–724 (Vol II)
Pocket Sky Atlas: Chart 45
Sky Atlas 2000: Chart 14
Urano­me­tria 2nd Ed.: Chart 90

Andreas

Andreas Schnabel war bis zum Ende der Astronomie-Zeitschrift "Abenteuer Astronomie" im Jahr 2018 als Kolumnist tätig und schrieb dort über die aktuell sichtbaren Kometen. Er ist Mitglied der "Vereinigung für Sternfreunde e.V.". Neben Astronomie, betreibt der Autor des Blogs auch Fotografie und zeigt diese Bilder u.a. auf Flickr.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert