Objekte des Monats: Das Galaxienpaar NGC 5005 und NGC 5033

  • Letz­te Ände­rung:4 Tagen 
  • Lese­zeit:7Minu­ten
  • Wör­ter:1592
  • Bei­trags­auf­ru­fe:18

Die bei­den Gala­xien NGC 5005 und NGC 5033, im nörd­li­chen Stern­bild Jagd­hun­de (Canes Vena­ti­ci), wur­den am 1. Mai 1785 vom deutsch-bri­ti­schen Astro­no­men Fried­rich Wil­helm Her­schel mit sei­nem 18,7‑Zoll-Spiegelteleskop ent­deckt. NGC 5005 ist auch als Cald­well 29 in Sir Patrick Moo­res „Cald­well-Kata­log” ver­zeich­net. Weni­ger geläu­fig ist dage­gen der Eigen­na­me für die Gala­xie NGC 5033, die auch als „Was­ser­kä­fer-Gala­xie“ bekannt ist.

Die Balkenspirale NGC 5005

NGC 5005 ist eine hel­le Bal­ken­spi­ral­ga­la­xie vom Hub­ble-Typ SBbc, die um 36° zur Kan­te geneigt ist. Sie befin­det sich in einer Ent­fer­nung von 44 bis 66 Mil­lio­nen Licht­jah­ren von der Erde am Rand des Vir­go-Gala­xien­hau­fens. Die Gala­xie ist bereits sehr ein­fach in klei­ne­ren bis mitt­le­ren Tele­sko­pen wahr­nehm­bar. Sie hat eine Hel­lig­keit von 9,8 mag, einen schein­ba­ren Durch­mes­ser von 5,8 x 2,9 Bogen­mi­nu­ten und eine gro­ße Flä­chen­hel­lig­keit. Ihr Durch­mes­ser wird mit 75.000 Licht­jah­ren und ihre Mas­se mit 50 Mil­li­ar­den Son­nen­mas­sen ange­ge­ben. Fer­ner besitzt sie eine hel­le Schei­be, die von dich­ten Staub­spu­ren und Kno­ten unter­bro­chen wird. Die Gala­xien­schei­be ist deut­lich gegen unse­re Sicht­li­nie geneigt. Ihr rela­tiv hel­ler akti­ver Gala­xien­kern ist vom LINER-Typ (Low-Ioniza­ti­on Nuclear Emis­si­on-Line Regi­ons) und ent­hält schwach ioni­sier­tes Gas. Die Ener­gie­quel­le für die LINER-Emis­si­on ist umstrit­ten. Eini­ge For­scher ver­mu­ten, dass LINERs von akti­ven Gala­xien­ker­nen ange­trie­ben wer­den, die super­mas­se­rei­che Schwar­ze Löcher ent­hal­ten. Ande­re For­scher ver­mu­ten, dass LINERs durch Stern­ent­ste­hungs­ak­ti­vi­tä­ten ange­trie­ben wird.

NGC 5005
NGC 5005 in den Jagd­hun­den – Auf­nah­me von Micha­el Brei­te, Ste­fan Heutz & Wolf­gang Ries, Quel­le: CCD-Gui­de, Astro­no­mi­scher Arbeits­kreis Salzkammergut

Unter­su­chun­gen im Rönt­gen­be­reich legen aller­dings nahe, dass sich im Kern der Gala­xie eine varia­ble, punkt­för­mi­ge Quel­le har­ter Rönt­gen­strah­lung befin­det. Das könn­te bedeu­ten, dass NGC 5005 ein super­mas­se­rei­ches Schwar­zes Loch ent­hält. Die star­ke, varia­ble Rönt­gen­strah­lung ist cha­rak­te­ris­tisch für die Strah­lung, die von hei­ßem, kom­pri­mier­tem Gas in der Umge­bung eines Schwar­zen Lochs in einem akti­ven galak­ti­schen Kern erwar­tet wird. Laut einer im Jahr 2009 ver­öf­fent­lich­ten Stu­die beträgt die Mas­se des zen­tra­len Schwar­zen Lochs in NGC 5005 zwi­schen 120 bis 340 Mil­lio­nen Son­nen­mas­sen. Die zen­tra­len Regio­nen der Gala­xie ent­hal­ten außer­dem viel mole­ku­la­ren Was­ser­stoff. Die­ser ver­teilt sich in einem Ring mit einem Radi­us von drei Kilo­par­secs sowie in einer mas­si­ven zen­tra­len Schei­be mit zwei Mil­li­ar­den Son­nen­mas­sen. Ein Gas­strom bewegt sich inner­halb die­ses Rings nach Nord­wes­ten. Das deu­tet dar­auf hin, dass NGC 5005 jähr­lich Gas im Umfang von 50 Son­nen­mas­sen in sein Zen­trum trans­por­tiert, um künf­tig eine Pha­se der ver­stärk­ten Stern­ent­ste­hung, einen soge­nann­ten Star­burst, zu för­dern. Eini­ge For­scher glau­ben sogar, dass die­ser Stern­ent­ste­hungs­aus­bruch bereits statt­fin­det und 0,63 Son­nen­mas­sen pro Jahr beträgt. Der­zeit ist die Stern­ent­ste­hungs­ra­te im Rest der Gala­xie eher gering. Die Spi­ral­ar­me in NGC 5005 sind vor allem durch inter­stel­la­re Staub­bän­der begrenzt und es gibt nur weni­ge klei­ne HII-Regio­nen.

NGC 5005 (HST)
NGC 5005 in einer Auf­nah­me des Hub­ble-Welt­raum­te­le­skops – Cre­dit: NASA Hub­ble Space Telescope, CC BY 2.0, via Wiki­me­dia Commons

In die­sem Him­mels­are­al des Stern­bilds Jagd­hun­de befin­den sich unter ande­rem die Gala­xien NGC 5002, NGC 5014 und IC 4207, wobei NGC 5005 die Haupt­ga­la­xie der NGC-5005-Gala­xien­grup­pe (LGG 334) ist, die ins­ge­samt 16 Mit­glie­der umfasst. Zusam­men mit 13 wei­te­ren Gala­xien wird die­se Ansamm­lung auch als Canes-Vena­ti­ci-Spur bezeich­net. Die Super­no­va SN1996ai wur­de am 16. Juni 1996 vom ita­lie­ni­schen Ama­teur­as­tro­no­men Clau­dio Bot­ta­ri in NGC 5005 nach­ge­wie­sen. Die Super­no­va vom Typ Ia erreich­te eine schein­ba­re Hel­lig­keit von 14,5 mag und befand sich 24 Bogen­se­kun­den nord­öst­lich des Gala­xien­zen­trums. Weni­ge Tage spä­ter erreich­te sie die 13. Größenklasse.

Die Spiralgalaxie NGC 5033

In unmit­tel­ba­rer Nähe zu NGC 5005 befin­det sich die vor allem auf Fotos sehr ansehn­li­che Spi­ral­ga­la­xie NGC 5033 vom Hub­ble-Typ Sc. Auf­grund ihres inter­es­san­ten Erschei­nungs­bil­des wird sie sehr häu­fig von Ama­teur­as­tro­no­men abge­lich­tet. Die bei­den Gala­xien beein­flus­sen sich als ech­tes Gala­xien­paar schwach gegen­sei­tig. Die bei­den Gala­xien sind räum­lich noch weit von­ein­an­der ent­fernt. Die gra­vi­ta­ti­ven Kräf­te zwi­schen den bei­den Objek­ten sind des­halb noch nicht stark genug, um ihre Schei­ben durch Gezei­ten­kräf­te zu ver­zer­ren. Nur auf sehr lang belich­te­ten Fotos sind schwa­che Gezei­ten­ar­me zwi­schen NGC 5005 und NGC 5033 erkenn­bar. Die Gala­xie besitzt eine rela­tiv schwa­che Schei­be. In ihren Spi­ral­ar­men befin­den sich aus­ge­dehn­te Stern­ent­ste­hungs­ge­bie­te, in denen fort­lau­fend Stern­ent­ste­hung statt­fin­det. In der süd­li­chen Hälf­te der Schei­be ist auf Fotos eine deut­li­che Ver­krüm­mung zu erken­nen. Sie stellt den Beginn eines Gezei­ten­schweifs dar, der sich als schwa­cher Strei­fen wei­ter nach links fort­setzt. Der kom­pak­te Kern ist von dich­ten Staub­bah­nen umgeben.

NGC 5033
NGC 5033 in den Jagd­hun­den – Auf­nah­me von Mar­kus Blau­en­stei­ner, Quel­le: CCD-Gui­de, Astro­no­mi­scher Arbeits­kreis Salzkammergut

NGC 5033 hat einen akti­ven galak­ti­schen Kern (AGN) vom Sey­fert-1-Typ. Dort wird ein super­mas­se­rei­ches Schwar­zes Loch mit einer Mas­se von 44 Mil­lio­nen Son­nen­mas­sen ver­mu­tet. Die hel­le Emis­si­on, die im sicht­ba­ren Licht (sowie in ande­ren Wel­len­län­gen­be­rei­chen) zu sehen ist, wird teil­wei­se durch das hei­ße Gas in der Umge­bung die­ses Schwar­zen Lochs erzeugt. Die dabei frei­ge­setz­te Ener­gie zeigt, dass das zen­tra­le Schwar­ze Loch der­zeit Ster­ne, Staub und Gas ver­schlingt, die ihm zu nahe kom­men. Inte­gral­feld­spek­tro­sko­pi­sche Beob­ach­tun­gen des Zen­trums von NGC 5033 legen nahe, dass sich der Sey­fert-Kern nicht im kine­ma­ti­schen Zen­trum der Gala­xie befin­det. Dies wird als Hin­weis auf eine mög­li­che frü­he Gala­xien­ver­schmel­zung mit einem kom­pak­ten Satel­li­ten gerin­ger Mas­se in der Ver­gan­gen­heit inter­pre­tiert. Dies könn­te auch die ver­zerr­te Schei­be von NGC 5033 erklä­ren. Durch die Ver­schie­bung des Kerns könn­te die Gas­ro­ta­ti­on desta­bi­li­siert wer­den, sodass Gas in den Sey­fert-Kern fällt, dort kom­pri­miert und erhitzt wird, was den Kern aktiv erschei­nen lässt. Im Gegen­satz zu ande­ren Sey­fert-Gala­xien, wie Mes­sier 77 im Wal­fisch, scheint es hier außer­dem kei­nen mit die­sem akti­ven Kern ver­bun­de­nen Star­burst zu geben.

NGC 5033 (HST)
Der Zen­tral­be­reich der Gala­xie NGC 5033 in einer Auf­nah­me des Hub­ble-Welt­raum­te­le­skops – Cre­dit: Hub­ble ESA, CC BY 2.0, via Wiki­me­dia Commons

Mit einer schein­ba­ren Hel­lig­keit von 10,8 mag und einem schein­ba­ren Durch­mes­ser von 10,7 x 5,0 Bogen­mi­nu­ten erscheint NGC 5033 auf­grund ihrer gerin­ge­ren Flä­chen­hel­lig­keit dem Beob­ach­ter deut­lich licht­schwä­cher als NGC 5005. Ihre rela­ti­ve Nähe zur Erde – je nach Quel­le beträgt sie 38 bis 60 Mil­lio­nen Licht­jah­re – und ihr akti­ver galak­ti­scher Kern machen sie zu einem häu­fig unter­such­ten Objekt für pro­fes­sio­nel­le Astro­no­men. Aktu­el­le Unter­su­chun­gen gehen von einer Ent­fer­nung von 41 Mil­lio­nen Licht­jah­ren und einem wah­ren Durch­mes­ser der Gala­xie von 125.000 Licht­jah­ren aus. Somit ist die Wel­ten­in­sel unge­fähr so groß wie unse­re eige­ne Gala­xis. Im Gegen­satz zur Milch­stra­ße fehlt in NGC 5033 ein zen­tra­ler Bal­ken. In ihrer unmit­tel­ba­ren Nähe ste­hen die irre­gu­lä­ren Zwerg­ga­la­xien Holm­berg VIII (UGC 8303) und UGC 8314. Die bei­den Objek­te gel­ten als Satel­li­ten­ga­la­xien, ähn­lich den bei­den Magel­lan­schen Wol­ken unse­rer Milchstraße.

Galaxienduo
NGC 5005, NGC 5033 & NGC 5002 – Auf­nah­me von Franz Klau­ser, Quel­le: CCD-Gui­de, Astro­no­mi­scher Arbeits­kreis Salzkammergut

In NGC 5033 wur­den im Lau­fe der Jahr­zehn­te vier Super­no­vae beob­ach­tet. Am 14. Mai 1950 ent­deck­te der ame­ri­ka­nisch-schwei­ze­ri­sche Astro­phy­si­ker Fritz Zwi­cky die Super­no­va SN 1950C. Sie erreich­te eine schein­ba­re Hel­lig­keit von 18,2 mag. Der Typ die­ser Super­no­va wur­de nicht bestimmt. Am 13. Juni 1985 ent­deck­te die rus­si­sche Astro­no­min Nata­lya Met­l­o­va die Super­no­va SN 1985L vom Typ II. Sie erreich­te eine Maxi­mal­hel­lig­keit von 12,5 Grö­ßen­klas­sen. Die Super­no­va vom Typ IIb, SN 2001gd, wur­de am 24. Novem­ber 2001 von den japa­ni­schen Ama­teur­as­tro­no­men Kōi­chi Itag­aki und dem Ita­lie­ner Ales­san­dro Dimai ent­deckt. Sie erreich­te eine Hel­lig­keit von 16,5 mag. Das Aste­ro­iden­such­pro­gramm ATLAS ent­deck­te am 3. Juni 2025 die Super­no­va SN 2025mvn vom Typ II mit einer Magni­tu­de von 17,9.

Beobachtung

Unter einem sehr dunk­len Land­him­mel ist NGC 5005 zusam­men mit dem Haupt­stern der Jagd­hun­de, Cor Caro­li, bereits im 7x50-Fern­glas indi­rekt wahr­nehm­bar. Im 3 bis 4‑Zoll Refrak­tor mit gerin­ger Ver­grö­ße­rung erscheint sie nur als dif­fu­ser, ova­ler Licht­fleck, mit einem etwas hel­le­ren Zen­trum. NGC 5033 ist für Ama­teur­as­tro­no­men eine grö­ße­re Her­aus­for­de­rung, da sie deut­lich licht­schwä­cher erscheint und nur indi­rekt sicht­bar ist. Mit einer Öff­nung von 6 bis 8‑Zoll und mitt­le­ren Ver­grö­ße­run­gen von 70-fach erscheint die Schei­be von NGC 5005 bei indi­rek­tem Sehen bereits leicht gemot­telt. Sie wird zur Mit­te hin hel­ler und es zeigt sich ein ova­ler Kern­be­reich. Die Gala­xie zeigt eine sehr dif­fu­se, in der Län­ge etwas aus­ge­dehn­te­re Schei­be. Ihr Zen­trum erscheint hel­ler, in dem sich kei­ne wei­te­ren Details erken­nen las­sen. Am nörd­li­chen Ende der Schei­be befin­det sich ein schwa­cher Stern. Bei­de Gala­xien sind in einem rei­chen Ster­nen­feld eingebettet.

Aufsuchkarte
Auf­such­kar­te für Mes­sier 75 – erstellt mit SkytechX

Die 3:1 elon­gier­te Schei­be von NGC 5005 ist im 10 bis 12-Zöl­ler rela­tiv hell. Sie zeigt ein aus­ge­präg­tes Kern­ge­biet, des­sen Zen­tral­be­reich lin­sen­för­mig erscheint. Der Kern selbst ist scharf und stern­för­mig. Bei indi­rek­tem Sehen erscheint die Gala­xien­schei­be deut­lich asym­me­trisch ver­formt. Am süd­li­chen Ende der Gala­xie gibt es eine klei­ne schar­fe Gren­ze, die mög­li­cher­wei­se ein Teil eines ihrer Spi­ral­ar­me ist. Außer­dem sind undeut­li­che Licht­bö­gen nach­weis­bar, die die Spi­ral­struk­tur nach­zeich­nen. Auch bei NGC 5033 erscheint die Gala­xien­schei­be nun hel­ler, mit einem hel­le­ren Zen­tral­be­reich, der von einem stern­ar­ti­gen Kern geprägt ist. Sie erscheint in Nord-Süd-Rich­tung lang­ge­streckt. Mit Tele­sko­pen ab 16-Zoll Öff­nung erkennt man in der hel­len Schei­be von NGC 5005 hel­le­re und dunk­le­re Gebie­te, vor allem an der süd­li­chen Peri­phe­rie des Zen­tral­be­reichs. Auf­fäl­lig sind ihr gro­ßer, hel­ler Kern und die bei­den inne­ren Arme, von denen einer nach Wes­ten und einer nach Osten gebo­gen ist. Auch NGC 5033 pro­fi­tiert deut­lich von einer grö­ße­ren Tele­s­ko­pöff­nung. Bei die­ser Gala­xie deu­ten sich bei einer 120-fachen Ver­grö­ße­rung eben­falls lang­sam die Spi­ral­ar­me an. Sie machen sich als hel­le und dunk­le Fle­cken in der Schei­be bemerk­bar. Am bes­ten sind sie öst­lich und west­lich des Zen­trums zu sehen. Ihr hel­ler, läng­li­cher Kern mit stern­för­mi­gem Zen­trum sticht nun regel­recht heraus.

Die bei­den Gala­xien sind am bes­ten in den Früh­lings­mo­na­ten zu sehen, wenn das Stern­bild Canes Vena­ti­ci hoch am Him­mel steht. NGC 5005 ist rela­tiv ein­fach auf­zu­fin­den. Sie befin­det sich nur drei Grad süd­öst­lich des schö­nen, 2,9 mag hel­len Dop­pel­sterns Cor Caro­li (Alpha CVn). Rund zwei Grad öst­lich von Alpha Canum Vena­ti­corum befin­det sich ein Drei­eck aus Ster­nen der 6. und 7. Grö­ßen­klas­se. Die Gala­xie steht etwa ein­ein­halb Grad süd­lich die­ser Drei­er­grup­pe. Nur 40 Bogen­mi­nu­ten süd­öst­lich von NGC 5005 befin­det sich auch NGC 5033. Sie erscheint im 8‑Zöller bei nied­ri­ger Ver­grö­ße­rung im sel­ben Gesichtsfeld.

Auf­such­kar­te NGC 5005 & NGC 5033 (72,8 KiB, 23 hits)

Steckbrief für NGC 5005 & NGC 5033

Daten und Fak­ten für die Gala­xien NGC 5005 und NGC 5033 in den Jagd­hun­den (Canes Venatici)
Objekt­na­meNGC 5005
NGC 5033
Kata­log­be­zeich­nungUGC 8256, PGC 45749, MCG 6−29−52, ZWG 189.35
UGC 8307, PGC 45948, MCG 6−29−62, ZWG 189.43
Eigen­na­meWas­ser­kä­fer-Gala­xie
TypGala­xie, SBbc
Gala­xie, Sc
Stern­bildJagd­hun­de (Canes Venatici)
Rekt­aszen­si­on (J2000.0)13h 10m 56,1s
13h 13m 28,0s
Dekli­na­ti­on (J2000.0)+37° 03′ 31″ 
+36° 35′ 36″
V Hel­lig­keit9,8 mag
10,0 mag
Flä­chen­hel­lig­keit12,7 mag
14,4 mag
Win­kel­aus­deh­nung5,8′ x 2,9′
10,7’x5,0′
Posi­ti­ons­win­kel65°
170°
Abso­lu­te Helligkeit-20,999
‑20,967
Durch­mes­ser75.000 Licht­jah­re
125.000 Lichtjahre
Ent­fer­nung44 Mil­lio­nen Lichtjahre
41 Mil­lio­nen Lichtjahre
Beschrei­bungvB,vL,vmE66,vsbMN; H I 96;P w NGC 5033;eBN in B lens;sev knot­ty arms
vB,pL,E167,smbM,vBN; H I 97;P w NGC 5005;svBN in B bul­ge w spir patt of dk lanes
Ent­de­ckerFried­rich Wil­helm Her­schel, 1785
Stern­at­lan­tenCam­bridge Star Atlas: Chart 4 & 5
Inter­stel­larum Deep Sky Atlas: Chart 21 & 33
Mill­en­ni­um Star Atlas: Charts 629–630 (Vol II)
Pocket Sky Atlas: Chart 43
Sky Atlas 2000: Chart 7
Urano­me­tria 2nd Ed.: Chart 53

Andreas

Andreas Schnabel war bis zum Ende der Astronomie-Zeitschrift "Abenteuer Astronomie" im Jahr 2018 als Kolumnist tätig und schrieb dort über die aktuell sichtbaren Kometen. Er ist Mitglied der "Vereinigung für Sternfreunde e.V.". Neben Astronomie, betreibt der Autor des Blogs auch Fotografie und zeigt diese Bilder u.a. auf Flickr.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert