Hubble liefert neue Hinweise zur Reionisierung des Universums

Astro­no­men haben mit­hil­fe des Hub­­b­le-Wel­t­raum­­te­­le­skops der NASA/ESA etwas ent­deckt, womit sie nie gerech­net hät­ten: ultra­vio­let­tes Licht aus einer Gala­xie, die bereits 1,4 Mil­li­ar­den Jah­re nach dem Urknall exis­tier­te. Die­se Gala­xie ent­hält dicht bei­ein­an­der­lie­gen­de jun­ge Ster­ne, die ioni­sie­ren­des Licht erzeu­gen, das das undurch­sich­ti­ge, neu­tra­le Gas inner­halb und unmit­tel­bar um die Gala­xie her­um umwan­delt und so den Blick frei­gibt. Dies deu­tet dar­auf hin, dass ähn­li­che Gala­xien im frü­hen Uni­ver­sum dafür ver­ant­wort­lich waren, den neu­tra­len Nebel aus Was­ser­stoff­gas zu lichten,…

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