James-Webb-Teleskop entdeckt die Heimat des fernsten Radioblitzes

Die erst­mals 2007 ent­deck­ten schnel­len Radio­blit­ze sind rät­sel­haf­te, mil­li­se­kun­den­lan­ge Radio­emis­si­ons­blit­ze aus den Tie­fen des fer­nen Uni­ver­sums. Ihr Ursprung ist wei­ter­hin unklar, ins­be­son­de­re da die meis­ten nur ein­mal beob­ach­tet wer­den. Astro­no­men haben mit­hil­fe des James-Webb-Wel­t­raum­­te­­le­skops von NASA, ESA und CSA die Wirts­ga­la­xie des bis­her ent­fern­tes­ten beob­ach­te­ten schnel­len Radio­blit­zes (FRB) loka­li­siert. Ihre Ent­de­ckung hat Aus­wir­kun­gen dar­auf, wel­che Art von ener­gie­rei­chem Ereig­nis die­se Blit­ze erzeugt. Wel­ches mys­te­riö­se Phä­no­men ist in der Lage, einen mil­li­se­kun­den­lan­gen Aus­bruch von Radio­wel­len zu erzeu­gen, der…

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