Der Lauf des Mondes
Anfang Mai können wir den Vollmond im Sternbild der Waage finden. Nach der Vollmondnacht wird der Mond zunehmend zu einem Objekt der zweiten Nachthälfte. Am 3. Mai steht unser stiller Begleiter nur 1 ¾ Grad südwestlich von Antares, dem Hauptstern im Sternbild Skorpion. Der abnehmende Mond wandert weiter in östliche Richtung durch die Sternbilder Schlangenträger, Schütze und Steinbock. Am 9. Mai steht er dort als abnehmender Halbmond im letzten Viertel. Anschließend durchläuft der Erdtrabant die Sternbilder Wassermann und Fische. Am Morgen des 15. Mai können wir ihn zum letzten Mal in der Morgendämmerung über dem östlichen Horizont entdecken. Am darauffolgenden Tag durchläuft er die Neumondphase. Am Abend des 17. Mai taucht die dünne, zunehmende Mondsichel wieder über dem nordwestlichen Horizont auf. Am 18. Mai steht sie nur 4 Grad westlich des Abendsterns Venus im Sternbild Stier. Nur einen Abend später können wir die Mondsichel zwischen dem Riesenplaneten Jupiter und Venus beobachten. Am 20. Mai können wir den Mond schließlich in der Nähe von Jupiter und Pollux in den Zwillingen auffinden. Sie formen an diesem Abend ein gleichschenkliges Dreieck am Abendhimmel. Dabei steht der Mond 4 Grad nordöstlich von Jupiter und 5 Grad südöstlich von Pollux. Am darauffolgenden Abend befindet sich der zunehmende Mond östlich des offenen Sternhaufens der Praesepe im Krebs. Am 23. Mai steht er im ersten Viertel und nur 6 Grad westlich von Regulus im Sternbild des Löwen. Zwischen dem 27. und 28. Mai wandert der Erdtrabant südlich am Hauptstern Spica in der Jungfrau vorbei. Nachdem der Mond das Sternbild Waage hinter sich gelassen hat, können wir ihn am Abend des 31. Mai zum zweiten Mal in diesem Monat als Vollmond im Sternbild Skorpion auffinden. Es findet ein sogenannter „Blue Moon“ statt.
Die Planeten
Der flinke Planet Merkur erreicht am 14. Mai 2026 die obere Konjunktion zur Sonne. Da er sich dann hinter der Sonne befindet, ist er nicht zu beobachten. Bis zum Monatsende wächst sein östlicher Winkelabstand zur Sonne auf 19 Grad an. Dies reicht jedoch nicht aus, um den ‑0,6 mag hellen innersten Planeten des Sonnensystems von unseren Breiten aus am Abendhimmel zu beobachten. Er bleibt den ganzen Monat über nicht sichtbar. Erst am letzten Abend im Mai kann man versuchen, den flinken Planeten in der Abenddämmerung aufzuspüren. Zum Ende der bürgerlichen Dämmerung steht Merkur gut 7 Grad hoch über dem westlichen Horizont. Er geht dann um 22:58 Uhr Sommerzeit unter.
Im Laufe des Monats wird unser Schwesterplanet Venus zu einem auffälligen Abendstern nach Sonnenuntergang und erreicht dabei den Höhepunkt ihrer Abendsichtbarkeit. Mitte Mai, zum Ende der bürgerlichen Dämmerung, steht sie gut 17 Grad hoch im Westen. Sie wandert weiter durch das Sternbild Stier und wechselt ab dem 19. Mai in das Sternbild Zwillinge. Am 3. Mai läuft sie in einem Abstand von nur 7 Grad am Hauptstern Aldebaran vorbei. Am 1. Mai geht Venus um 23:09 Uhr Sommerzeit unter. Bis zum Monatsende verspäten sich ihre Untergänge auf Mitternacht. Ihre scheinbare Helligkeit nimmt leicht zu und beträgt Ende Mai bereits ‑4,0 mag. Im Teleskop ist zu erkennen, dass ihr Beleuchtungsgrad im Laufe des Monats von 88 auf 79 Prozent leicht abnimmt, während ihr scheinbarer Durchmesser auf 13,3 Bogensekunden ansteigt. Besonders interessant ist die Begegnung mit der schmalen, zunehmenden Mondsichel am Abend des 18. Mai. Der Mond befindet sich an diesem Abend nur 4 ½ Grad nordwestlich des Abendsterns. Am 14. Mai erreicht Venus das Perihel ihrer Bahn und befindet sich schließlich in einer Entfernung von 107,5 Millionen Kilometern von der Sonne.
Unser roter Nachbar Mars kann sich aufgrund der flachen Ekliptiklage am Morgenhimmel immer noch nicht durchsetzen. Er bleibt unsichtbar. Dabei vergrößert sich seine westliche Elongation zu unserem Zentralgestirn bis zum Ende des Monats auf 31 Grad. Am 13. Mai wechselt der 1,3 mag helle Mars vom Sternbild Fische in den Widder.
Der Riesenplanet Jupiter beschleunigt seine rechtläufige Bewegung durch das Sternbild Zwillinge. Im Laufe des Monats verringert er seine Sichtbarkeit am Abendhimmel erheblich, da auch die Dunkelheit immer später einsetzt. Während Jupiter am 1. Mai noch um 2:03 Uhr untergeht, versinkt er am 31. Mai bereits um 0:21 Uhr Sommerzeit unter dem westlichen Horizont. Seine Helligkeit nimmt leicht ab und beträgt zum Monatsende ‑2,9 mag. Auch sein scheinbarer Äquatordurchmesser schrumpft weiter auf 33,1 Bogensekunden. Am 20. Mai begegnet Jupiter der schmalen Mondsichel in einem nordöstlichen Abstand von nur 3 ½ Grad.
Der Ringplanet Saturn bewegt sich rechtläufig durch das Sternbild Walfisch und ist zum Monatsende hin in der beginnenden Morgendämmerung wieder über dem Osthimmel zu sehen. Der 0,8 mag helle Ringplanet geht an diesem Morgen um 3:00 Uhr Sommerzeit auf. Zu Beginn der bürgerlichen Dämmerung steht er dann gut 12 Grad hoch über dem Horizont.
Uranus steht am 22. Mai 2026 in Konjunktion zu unserem Zentralgestirn und ist nicht sichtbar.
Der äußere Planet unseres Sonnensystems, Neptun, bewegt sich rechtläufig durch das Sternbild Fische. Aufgrund seiner Helligkeit von 7,9 mag kann er sich am Morgenhimmel noch nicht durchsetzen. Er bleibt den ganzen Monat Mai über unsichtbar.
Der Zwergplanet (134340) Pluto kommt am 8. Mai 2026 zum Stillstand und beginnt damit seine diesjährige Oppositionsperiode. Der 14,5 mag helle Himmelskörper bewegt sich anschließend rückläufig durch das Sternbild Steinbock. Zu Beginn des Monats geht Pluto um 3:09 Uhr auf. Bis zum Monatsende verfrühen sich seine Aufgänge auf 1:12 Uhr Sommerzeit. Erst am 27. Juli steht der ferne Zwergplanet in Opposition zur Sonne.
Helle Kometen und Planetoiden
Der Komet C/2024 E1 (Wierzchos) wandert durch das Sternbild Zwillinge und ist am Abendhimmel zu sehen. Mit einer Helligkeit von 12,0 mag benötigt man zu Beginn des Monats größere Teleskope, um den Schweifstern kurz nach Eintritt der Dunkelheit aufzuspüren. Bis zum Monatsende nimmt seine Helligkeit weiter ab.
Der kurzperiodische Komet 10P/Tempel wandert durch das Sternbild Adler in Richtung Osten. Er kann bereits in kleineren bis mittleren Teleskopen aufgespürt werden, seine scheinbare Helligkeit liegt zwischen 11,5 und 10 mag.
(14) Irene wird am 24. Mai wieder heller als 10 mag und kann im Sternbild Schütze, recht niedrig über dem Horizont, aufgefunden werden. Ihre Aufgangszeiten verfrühen sich dabei von 0:22 Uhr Anfang Mai auf 22:15 Uhr Sommerzeit. Bis zum Monatsende steigert der Asteroid seine scheinbare Helligkeit auf 9,8 mag.
(18) Melpomene wird zum Monatsende ebenfalls wieder heller als 10 mag und wandert durch das Sternbild Adler. Am 1. Mai geht Melpomene um 0:43 Uhr im Osten auf. Am 31. Mai erreicht der Asteroid bereits um 22:39 Uhr die östliche Horizontlinie.
Der Asteroid mit der Nummer (21) Lutetia steht am 30. Mai 2026 im Sternbild Schlangenträger der Sonne genau gegenüber. Dabei erreicht Lutetia eine scheinbare Helligkeit von nur 10,0 Größenklassen. Zu Beginn des Monats steht sie um 3:23 Uhr in ihrer höchsten Stellung im Süden und Ende Mai bereits um 1:00 Uhr Sommerzeit.
Auch der Asteroid (29) Amphitrite erreicht in diesem Monat mit einer scheinbaren Helligkeit von 9,7 mag die Opposition zur Sonne, nämlich am 29. Mai 2026. Sie kann zu diesem Zeitpunkt im Sternbild Skorpion, 4 Grad südlich von Antares, beobachtet werden. Zur Kulmination erreicht Amphitrite nur eine sehr geringe Höhe von nur 7 Grad über dem Südhorizont, die zu Beginn des Monats um 3:11 Uhr und Ende Mai bereits um 0:45 Uhr erfolgt. Ab dem 13. Mai ist sie wieder heller als 10 mag.
Meteorströme
Vom 19. April bis zum 28. Mai sind die Eta-Aquariden, die auch als Mai-Aquariden bezeichnet werden, zu sehen. Ihr Aktivitätsmaximum wird am 6. Mai erwartet. Unter optimalen Bedingungen sind dann zwischen 40 und 65 Meteore pro Stunde zu sehen. Der abnehmende Mond beeinträchtigt die Sichtbarkeit der Meteore in diesem Jahr. Für Beobachter im Mittelmeerraum und auf der Südhalbkugel der Erde ist dieser Strom einer der aktivsten des Jahres. In unseren Breiten wird die maximale Zwenitrate jedoch nicht erreicht, da sich der Radiant gegen 3 Uhr, vor Beginn der Morgendämmerung, noch in Horizontnähe befindet. Die Aktivität dieses Sternschnuppenstroms schwankt außerdem von Jahr zu Jahr. Zuletzt war die Aktivität im Jahr 2013 mit über 100 Meteoren pro Stunde deutlich höher. Zudem zeigen visuelle Daten seit 1984 eine durchschnittliche Zenitrate von 30 Meteoren im Zeitraum vom 3. bis 10. Mai. Aufgrund der niedrigen Position des Radianten, im nördlichen Teil des Sternbildes Wassermann, zeigen die mit 66 km/s in die Erdatmosphäre eindringenden Sternschnuppen sehr lange Leuchtspuren. Ein südlicherer Standort, beispielsweise auf den Kanarischen Inseln oder noch besser auf der Südhalbkugel der Erde, ist für eine erfolgreiche Beobachtung dieses Meteorstroms unabdingbar, da der Radiant dann höher über dem Horizont steht und die Nacht deutlich länger dauert. Von einem südlicheren Standort aus sind dann etwa 20 bis 40 Sternschnuppen pro Stunde zu erwarten, in unseren Breiten hingegen nur vier bis acht. Der Ursprungskörper der Mai-Aquariden ist der Komet 1P/Halley.
Vom 5. bis 14. Mai können die Eta-Lyriden beobachtet werden, deren Radiant sich etwa acht Grad nordöstlich von Wega befindet. Der Ausstrahlungspunkt der Eta-Lyriden befindet sich die ganze Nacht über dem Horizont und steht vor allem in den Stunden nach Mitternacht hoch an unserem Himmel. Das Maximum ist schwach ausgeprägt und wird am 10. Mai erreicht. Dann sind etwa drei bis vier Meteore pro Stunde sichtbar, die mittlere Geschwindigkeiten von 43 km/s erreichen. Die Beobachtung dieses Meteorstroms fällt in diesem Jahr mit dem letzten Viertel des Mondes zusammen, sodass die Sichtbarkeit kaum beeinträchtigt wird. Der Mutterkörper der Eta-Lyriden ist der Komet C/1983 H1 IRAS-Araki-Alcock, der im Mai 1983 die Erde passierte.
Die ganzjährig sichtbaren, jedoch zahlenmäßig schwachen ekliptiknahen Meteore der Anthelionquelle stammen aus einem Gebiet, das sich etwas östlich des Gegensonnenpunktes befindet. Im Mai wandert der Radiant der Anthelionquelle vom Sternbild Waage in die Sternbilder Skorpion und Schlangenträger. Mit Eintrittsgeschwindigkeiten von etwa 30 Kilometern pro Sekunde unterscheiden sich die Meteore leicht von den anderen Meteorströmen dieses Monats.
Der abendliche Fixsternhimmel
Im Norden
Zur unserer Standardbeobachtungszeit hat das Sternbild Großer Bär, das im Volksmund auch als Großer Wagen bezeichnet wird, seine höchste Position im Zenit gerade überschritten und wird bis zum Morgengrauen langsam wieder in Richtung Nordwesthorizont absinken. Verlängern wir die beiden hinteren Sterne des Wagenkastens um das Fünffache, so finden wir den Polarstern. Er zeigt genau die Nordrichtung an und markiert gleichzeitig den letzten Deichselstern des Sternbildes Kleiner Bär. Der Wagenkasten des Kleinen Bären befindet sich nun fast in seiner höchsten Position über dem Nordhorizont. Ebenfalls hoch am Nordhimmel steht der Drache, der sich gegen den Uhrzeigersinn um den Kleinen Bären windet. Das Sternbild Kassiopeia, auch „Himmels W” genannt, durchläuft gerade die untere Kulmination über dem Nordhorizont. Kepheus, zwischen Polarstern, Drache und Kassiopeia, befindet sich nun wieder in mittlerer Höhe. Tief im Nordosten ist das unscheinbare Sternbild der Eidechse zu erkennen. Westlich des Nordpunkts sind noch die nördlichen Ausläufer des Sternbildes Perseus zu sehen. Weiter westlich funkelt die gelblich leuchtende Capella im Sternbild Fuhrmann. Bei guter Horizontsicht kann man in diesem Himmelsabschnitt den Abendstern Venus erkennen, der nur wenige Grad über dem nordwestlichen Horizont steht. Oberhalb von Perseus und Fuhrmann befinden sich die aus schwachen Sternen bestehende Giraffe und ein Teil des unscheinbaren Sternbildes Luchs.
Im Osten
Im Osten sind bereits einige typische Sternbilder der kommenden Sommermonate aufgegangen. Am auffälligsten sind die Hauptsterne Wega in der Leier und Deneb im Schwan, die sich beide über den Nordosthorizont erstrecken. Bei guter Horizontsicht kann man Altair im Sternbild Adler entdecken. Er ist knapp über dem Osthorizont zu sehen. Die drei Sterne bilden zusammen das sogenannte Sommerdreieck. Genau im Osten, in mittlerer Höhe über dem Horizont, steht oberhalb des Sommerdreiecks der unscheinbare Herkules. In einer dunklen, klaren Nacht können wir dort mit bloßem Auge den Kugelsternhaufen Messier 13 als diffusen Lichtfleck erkennen. Rechts oberhalb des Herkules funkelt das Halbrund der Nördlichen Krone. Noch höher ist der Bärenhüter mit seinem hellen, orangefarbenen Hauptstern Arktur zu sehen. Blicken wir auf die weiter nördlich gelegene Seite des Ostpunkts, sehen wir hoch am Himmel das Sternbild Drache. Wir kehren zum Sternbild Herkules zurück. Rechts unterhalb des Herkules entdecken wir im Südosten den Schlangenträger mit der Schlange. Diese beiden Sternbilder sind gerade über dem Horizont aufgegangen. Sie werden im Laufe der Nacht noch weiter an Höhe gewinnen.
Im Süden
Der Süden wird noch von den meisten Frühlingssternbildern dominiert, in denen sich die reichen Galaxienfelder des Frühlingshimmels befinden. Das Sternbild Jungfrau mit seinem hellen, weißen Hauptstern Spica hat seine höchste Stellung im Süden gerade erreicht. Östlich davon entdecken wir die Waage und darunter den Kopf des Sternbildes Skorpion mit seinem rötlich erscheinenden Hauptstern Antares. Oberhalb der Jungfrau befindet sich der Bärenhüter mit seinem hellen, orangefarbenen Hauptstern Arktur. Weiter östlich steht die Nördliche Krone. Westlich des Bärenhüters sehen wir das unscheinbare Sternbild Haar der Berenike und darüber die Jagdhunde. In mittlerer Höhe im Nordwesten steht der Löwe, der seinen höchsten Punkt im Süden längst überschritten hat. Er wird in den nächsten Stunden zum Westhorizont absinken und schließlich in der Morgendämmerung untergehen. Unterhalb von Jungfrau und Löwe sehen wir die schwachen Sterne der Wasserschlange sowie die unscheinbaren Sternbilder Becher und Rabe, die den Meridian bereits überschritten haben. Auch sie werden in den nächsten Stunden unter dem südwestlichen Horizont verschwinden.
Im Westen
Nun verschwinden im Westen auch die letzten Sterne des Winterhimmels unter dem Horizont. Prokyon im Sternbild Kleiner Hund steht vermutlich bereits zu tief über dem Westhorizont, um noch sicher erkannt werden zu können. Deutlich auffälliger sind die beiden Sternenketten der Zwillinge mit den beiden Hauptsternen Castor und Pollux. Unterhalb dieser beiden Sterne steht der Riesenplanet Jupiter, der in der nächsten Stunde unter dem Horizont verschwinden wird. In nordwestlicher Richtung befindet sich noch der Fuhrmann mit der hell leuchtenden Capella. Links darunter steht dicht über dem Horizont noch der helle Abendstern Venus. Zwischen Löwe und Zwillinge erstreckt sich direkt über dem Westpunkt des Horizonts der unscheinbare Krebs. Oberhalb des Löwen befindet sich das Sternbild Kleiner Löwe und noch etwas höher das Sternbild Großer Bär. Der zum Großen Bären gehörende Asterismus des Großen Wagens steht noch nahe am Zenit und ist daher sehr gut zu beobachten. Deutlich schwieriger zu erkennen ist der unscheinbare Luchs, der sich unterhalb der Vorderpfoten des Bären in mittlerer Höhe über dem Horizont befindet und nur bei sehr dunklem Himmel zu sehen ist. Fast parallel dazu und tief über dem südwestlichen Horizont erkennen wir schließlich den Kopf der mächtigen Wasserschlange, das größte aller Sternbilder am irdischen Firmament.
Weitere Informationen zum aktuellen Sternhimmel gibt es auf der Seite Sternhimmel.





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