Webb enthüllt die Feinheiten des Helixnebels

Der Helix­ne­bel, der Anfang des 19. Jahr­hun­derts erst­mals ent­deckt wur­de, zählt auf­grund sei­ner mar­kan­ten, ring­för­mi­gen Gestalt zu den bekann­tes­ten pla­ne­ta­ri­schen Nebeln am Him­mel. Als einer der erd­nächs­ten pla­ne­ta­ri­schen Nebel ist er ein belieb­tes Beob­ach­tungs­ob­jekt für Astro­no­men, die mit boden- und welt­raum­ge­stütz­ten Tele­sko­pen die letz­ten Momen­te eines ster­ben­den Sterns bis ins kleins­te Detail erfor­schen. Das James-Webb-Wel­t­raum­­te­­le­­skop von NASA, ESA und CSA hat die­se Stu­di­en nun auf ein neu­es Niveau geho­ben und lie­fert die bis­her klars­ten Infra­rot­auf­nah­men die­ses bekannten…

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Objekte des Monats: Der Helixnebel NGC 7293

Der Helix­ne­bel NGC 7293 im Stern­bild Was­ser­mann (Aqua­ri­us) ist der größ­te und hells­te pla­ne­ta­ri­sche Nebel an unse­rem Him­mel und wur­de um 1824 vom deut­schen Astro­no­men Karl Lud­wig Har­ding (1765−1834) mit einem 4 Zoll Refrak­tor in Göt­tin­gen ent­deckt. Er ver­öf­fent­lich­te sei­ne Ent­de­ckung, zusam­men mit sie­ben wei­te­ren Objek­ten, im Ber­li­ner Jahr­buch von 1827. Offen­sicht­lich wur­de der Nebel von den ande­ren gro­ßen Beob­ach­tern, wie Pierre Méchain, Charles Mes­sier oder Wilhelm/John Her­schel, über­se­hen. Der Helix­ne­bel ist auch in Sir Patrick Moores…

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